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Die Rindviecher und ich

Ene, Mene Muh - das Rindvieh und ich
Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in der Kühe auf dem Marschland am Rander der Stadt grasten. Ich habe dabei niemals eine Kuh oder einen Ochsen gesehen, der mehr Anteil an mir nahm als blöd zu glotzen, wenn ich vorbeiging. Da uns Kindern ständig vorgehalten wurde, wir möchten doch bitte nicht in die Kuh-Scheiße treten, kann ich mit Sicherheit sagen: Nö, das waren keine Feldwege, das waren Marschwiesen, auf denen ich mich da bewegte.

Offenbar hat sich das Verhalten des Rindviehs geändert. Oder (was ich nicht hoffen will) die Rindviecher sehen mich als ihren geborenen Führer an. Jedenfalls kam mir auf meinem Weg durch die Wiesen in Mittel-Wales plötzlich eine kleine Herde entgegengetrabt, von denen mich einzelne Exemplare beleckten und mit den Nasen stupsten.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich schon manche kleine Herde angeführt habe, auch solche, in denen sich ein Rindvieh befand. Aber eine ganze Herde von Rindern? Ne – irgendwie bleibe ich doch lieber dabei, Kolumnen zu verfassen – auch wenn sich manche Kuh und mancher Ochse darüber ärgern dürfte.

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