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Stellst du einen bestimmten Typ Frau dar?

Nicht mehr gefragt, aber einst das bevorzugte Rollenbild: die Hausfrau
Individuell und selbstbewusst zu sein im Leben und in der Liebe, weder Trends zu folgen noch Grenzen zu beachten, sondern nur „sich selbst sein“ – ach, das wäre zu schön, um immer wahr zu sein. Und unserem Rat zu folgen, aus nichts als Lust zu sündigen und sich die Männer zu schnappen, die die schönsten Romanzen versprechen? Na ja, das ist schon die eine oder andere von euch anderer Meinung. Das Spiel mit der Liebe ist erlaubt, doch gilt es nicht als fein.

Und so schwanken Frauen und Männer zwischen dem, was sie sind und dem, was sie gerne wären, um schließlich einen Kompromiss mit sich selbst zu finden: Ich mach das, was ich gut und worin ich gut bin. Und dann setze noch ein bisschen oben drauf, damit alles in hellem Licht erstrahlt.

Frauentypen im Panoptikum des Lebens

Aber ach, es gibt auch die anderen. Sie stellen das Panoptikum des Lebens dar, sind eher Typen als Charaktere, eher Figuren als Persönlichkeiten. Manchmal werden sie anhand ihrer Einstellung zur Liebe klassifiziert, zum Beispiel die Zimperliese, die Halbjungfrau oder die Schlampe. Manchmal werden sie anhand von Theaterrollen ausgemacht, sei es die jugendliche Naive, die Intrigantin oder die Femme fatale. Gelegentlich werden sie boshaft karikiert, wie die „Emanze“ oder das „Mannweib“, dann wieder liebevoll wie die „Mädchenfrau“ oder die „Madonna“.Natürlich – niemand ist „nur das“ –hinter jeder „Typin“ steht ein Mensch mit Stärken und Schwächen.

Fragt sich nur, warum eine der persönlichen Eigenschaften in den Vordergrund gespielt wird.

Fragt ihr euch aus, wie’s kommt? Oder bevorzugst du sogar selbst eine bestimmte Rolle?

Die Märchenfigur, die du sein willst

Ist eine Märchenfigur dabei? Eine Prinzessin, Cinderella, Dornröschen oder Schneewittchen? Speilst du lieber eine reife, erfahrene Frau oder eine naive, verführbare Frau? Magst du die Mutter- oder die Tochterrolle, wenn du eine Beziehung suchst?

Wir suchen Frauen, die Rollen spielen, die sie auch im Leben sind und solche, die für Männer ganz andere Rollen spielen als das, was sie wirklich sind. In einem bekannten Film wurde einmal gefragt: „Und wie nennst du ich im Bett?“ Vielleicht im Leben eher Virginia und im Bett eher Lilith? Welche zwei Seelen wohnen in deiner Brust? Und welche spielst du am liebsten aus?

Schreib uns … wir sind wahnsinnig neugierig. Hier unsere aktuelle Adresse deinen Beitrag:

Parallel dazu planen wir eine Serie des bekannten Johann Fürchtegott Gramse über das Panoptikum von Frauentypen aus aller und neuer Zeit – manche stehen (hoffentlich) nur noch im Märchenbuch, andere sind hochaktuell.

Hinweis: das Bild stellte eine Hausfrau aus dem Jahr 1945 dar.

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