Ein Neubeginn mit Fakten und Meinungen zur Liebe im 21. Jahrhundert
Ein Neubeginn ist geplant - mit Fakten und Meinungen zur Liebe
Die Welt der Liebe, Lust und Leidenschaft wird von zahllosen Meinungen durchzogen – zunächst von Philosophen, dann von echten Psychologen, schließlich von Küchenpsychologen sowie Buchautoren und letztlich immer noch von religiösen Gruppen.
Die Wahrheit ist dabei unter die Räder gekommen, weil jeder für sich in Anspruch nimmt, über die alleinige oder überzeugendere Ansicht zu vertreten.
Vermarktung von Meinungen als Tatsachen - die Unsitte
Ich schrieb schon sehr oft, dass dies Unsitte, eine bloße Meinung als Tatsache zu „vermarkten“, sowohl Laien, wie auch Pädagogen, Soziologen und Psychologen betrifft. In der Tat haben die Geisteswissenschaftler den meisten Erfolg dabei – sie stellen deutlich schneller Behauptungen auf als Naturwissenschaftler – und sie geben sich wesentlich weniger Mühe, ihre Meinung ausführlich mit Fakten zu begründen.
Ich gebe zu, dass diese Tendenz etwas nachgelassen hat, seit Psychologen und Gehirnforscher gemeinsam nach Fakten suchen. Andererseits sind Soziologen, Sexologen und ideologisierte sexuelle Randgruppen gerade dabei, mit dem „sozialen Geschlecht“ Verwirrung zu stiften. Etwa, wenn Jargon-Ausdrücke wie „Queer“ oder „CIS“ um sich greifen – besonders dann, wenn daraus ein Gegensatzpaar konstruiert wird. Das bedeutet, Grenzen zu ziehen, wo sie nicht hingehören.
Das zeigt sich vor allem darin, dass angeblich „Queere“ Menschen ja nicht nur „queer“ sind, sondern sich auch über andere Eigenschaften definieren könnten. Schließlich definieren sich die als „CIS“ (früher auch Stinos) bezeichneten Menschen auch nicht als „heterosexuell“, weil sie diese Definition für überflüssig halten.
Jeder nützt der Gesellschaft auf seine Weise - auch ohne Etikett
Meine Meinung zu all den Gruppen, die sich sexuell anders als üblich definieren, dürfte bekannt sein: Sie schaden normalerweise niemandem, und sehr viele von ihnen sind heute Politiker(innen), Manager(innen), Redakteure/Redakteurinnen und ähnliche Personen des öffentlichen Lebens. Mich interessiert, wie sie ihren Job machen – sonst gar nichts.
Die "Wissenschaft" und Ihre Wut, Etiketten zu verteilen
Im Grunde hat diese „Etikettierungswut“ nichts mit Wissenschaft zu tun. Namen vergeben kann jede und jeder, wie sie/er es will. Das geschah schon im 19. Jahrhundert, als man von „Urningen“ und „Dioningen“ sprach – und es geschieht heute wieder. Aus der Namensvergabe entstehen willkürlich Gegensätze, Ausnahmen von Gegensätzen, schließlich eine ganze Latte von sexuellen Orientierungen „zum Aussuchen“ – das ist keine „Wissenschaft“, sondern eine Spielwiese.
Ich wage seit Jahren, „Alices Einwand“ zu nutzen. Er besteht darin, dass jemand, der die Macht an sich reißt, nicht einfach bestimmen kann, was ein Begriff bedeuten darf und was nicht. Darüber kann man hier nachlesen – der arrogante Humpty Dumpty belehrt die kluge und logisch denkende Alice darüber, was ein Wort nach seiner Meinung zu bedeuten hat.
Kann man bei mir nachlesen.
Zukunft mit klarer Kante und offenen Worten
Was wir brauchen? Klare Meinungen mit Kante. Thesen, über die diskutiert werden kann. Logik und Vernunft. Wissenschaftliche Fakten.
Ich will meinen Teil dazu tun, auch wenn es gerade unpopulär sein mag.
Danke, dass ihr dies gelesen habt. Im Anhang findest du einige weitere Informationen "Ein Neubeginn mit Fakten und Meinungen zur Liebe im 21. Jahrhundert" vollständig lesen
Die Welt der Liebe, Lust und Leidenschaft wird von zahllosen Meinungen durchzogen – zunächst von Philosophen, dann von echten Psychologen, schließlich von Küchenpsychologen sowie Buchautoren und letztlich immer noch von religiösen Gruppen.
Die Wahrheit ist dabei unter die Räder gekommen, weil jeder für sich in Anspruch nimmt, über die alleinige oder überzeugendere Ansicht zu vertreten.
Vermarktung von Meinungen als Tatsachen - die Unsitte
Ich schrieb schon sehr oft, dass dies Unsitte, eine bloße Meinung als Tatsache zu „vermarkten“, sowohl Laien, wie auch Pädagogen, Soziologen und Psychologen betrifft. In der Tat haben die Geisteswissenschaftler den meisten Erfolg dabei – sie stellen deutlich schneller Behauptungen auf als Naturwissenschaftler – und sie geben sich wesentlich weniger Mühe, ihre Meinung ausführlich mit Fakten zu begründen.
Ich gebe zu, dass diese Tendenz etwas nachgelassen hat, seit Psychologen und Gehirnforscher gemeinsam nach Fakten suchen. Andererseits sind Soziologen, Sexologen und ideologisierte sexuelle Randgruppen gerade dabei, mit dem „sozialen Geschlecht“ Verwirrung zu stiften. Etwa, wenn Jargon-Ausdrücke wie „Queer“ oder „CIS“ um sich greifen – besonders dann, wenn daraus ein Gegensatzpaar konstruiert wird. Das bedeutet, Grenzen zu ziehen, wo sie nicht hingehören.
Das zeigt sich vor allem darin, dass angeblich „Queere“ Menschen ja nicht nur „queer“ sind, sondern sich auch über andere Eigenschaften definieren könnten. Schließlich definieren sich die als „CIS“ (früher auch Stinos) bezeichneten Menschen auch nicht als „heterosexuell“, weil sie diese Definition für überflüssig halten.
Jeder nützt der Gesellschaft auf seine Weise - auch ohne Etikett
Meine Meinung zu all den Gruppen, die sich sexuell anders als üblich definieren, dürfte bekannt sein: Sie schaden normalerweise niemandem, und sehr viele von ihnen sind heute Politiker(innen), Manager(innen), Redakteure/Redakteurinnen und ähnliche Personen des öffentlichen Lebens. Mich interessiert, wie sie ihren Job machen – sonst gar nichts.
Die "Wissenschaft" und Ihre Wut, Etiketten zu verteilen
Im Grunde hat diese „Etikettierungswut“ nichts mit Wissenschaft zu tun. Namen vergeben kann jede und jeder, wie sie/er es will. Das geschah schon im 19. Jahrhundert, als man von „Urningen“ und „Dioningen“ sprach – und es geschieht heute wieder. Aus der Namensvergabe entstehen willkürlich Gegensätze, Ausnahmen von Gegensätzen, schließlich eine ganze Latte von sexuellen Orientierungen „zum Aussuchen“ – das ist keine „Wissenschaft“, sondern eine Spielwiese.
Ich wage seit Jahren, „Alices Einwand“ zu nutzen. Er besteht darin, dass jemand, der die Macht an sich reißt, nicht einfach bestimmen kann, was ein Begriff bedeuten darf und was nicht. Darüber kann man hier nachlesen – der arrogante Humpty Dumpty belehrt die kluge und logisch denkende Alice darüber, was ein Wort nach seiner Meinung zu bedeuten hat.
Kann man bei mir nachlesen.
Zukunft mit klarer Kante und offenen Worten
Was wir brauchen? Klare Meinungen mit Kante. Thesen, über die diskutiert werden kann. Logik und Vernunft. Wissenschaftliche Fakten.
Ich will meinen Teil dazu tun, auch wenn es gerade unpopulär sein mag.
Danke, dass ihr dies gelesen habt. Im Anhang findest du einige weitere Informationen "Ein Neubeginn mit Fakten und Meinungen zur Liebe im 21. Jahrhundert" vollständig lesen

