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  Eigenwerbung

Lustspielzeuge im Test und Anregungen zum Gebrauch

Ob Solo-Lust oder Lust zu zweit - ein Toy verhilft oft zu mehr Lust
Alle Produkte dieser Erde werden irgendwo beschrieben, getestet und bewertet. Doch wenn du objektive Tests für Sexspielzeuge suchst, wirst du zumeist enttäuscht. Zwar sind die „keinen Helfer“ für den großen Lustgenuss inzwischen aus ihrem Nischendasein befreit worden - aber das bedeutet nicht, dass sie genau so beschrieben werden sollten wie Nähmaschinen oder Zahnbürsten.

Die Frage, warum es keine Bewertungsportale für Sextoys und andere Erotik-Artikel gibt, hat auch den Gründern von lovefreund.de keine Ruhe gelassen. Denn der gegenwärtige Boom für konventionelle Sex-Toys, aber auch all das Zubehör für die „besonderen Lüste“ führte inzwischen zu einem riesenhaften, nahezu unübersichtlichen Angebot.

Was läge da näher, als ein Bewertungsportal ins Leben zu rufen? Das Modell ist einfach: Die Produkte werden von unabhängigen Testerinnen und Testern in der Realwelt erprobt. Dadurch entsteht eine Vielfalt von Ergebnissen, die dann nur noch von den Mitarbeitern des neuen Bewertungsportals zusammengefasst werden. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, wird dann eine Kaufempfehlung ausgesprochen.

Nicht nur Vibratoren im Test

Die Palette der getesteten Produkte umfasst dabei nicht nur die „üblichen“ Vibratoren für die Solo-Frau, sondern auch solche für Paare und Männer. Und getestet wird nicht nur, was summt und vibriert. Auch die Produkte, die ihr benötigt, um Rollenspiele aufzuheizen oder um anale Vergnügen auszuleben, haben ihren Platz bei den Testern. Dazu gehör auch eine bereite Palette an Produkten, die Fetische und SM-Lüste erfüllen.

Die Anwendungen der Toys erklären

Besonders wichtig war den Gründern von Lovefreund, eine Lücke zu füllen, die jedem bewusst ist, der sich auf „Neuland“ gewagt hat. Dabei geht es darum, wie du die “Lusterfüller“ so anwenden kannst, dass sie dir die maximale Lust schenken. Denn das Ziel der kleinen Helfer ist ja, dir ausschließlich lustvolle Vergnügen zu bereiten. Oder dir die Adrenalinschübe zu bringen, die du brauchst, um glücklich zu werden. Oder mit den Worten der Gründer: Dir zu helfen, deine Sexspielzeuge lieben zu lernen.

Wir bei anderen Bewertungsportalen auch, wird nicht nur das Produkt selbst in Augenschein genommen, sondern es wir auch nach Anwendung und „günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis“ differenziert. Beispielsweise werden für Neulinge („Anfänger“) andere Produkte empfohlen als für erfahrene Benutzer(innen). Besonders die qualitätsbewussten erfahrenen Nutzerinnen und Nutzer bevorzugen Produkte, die eine tief greifende Wirkung besitzen und die möglichst lange halten. Bei Geräten, die eine Stromversorgung benötigen, kann auch wichtig sein, wie lange die Batterien „durchhalten“, bevor man sie wechseln oder neu laden muss.

Nun könnt ihr natürlich argumentieren, dass die Gefühle bei jedem Menschen etwas anders „gelagert“ sind. Doch gerade das versucht „Lovefreund“ auszugleichen, indem dort möglichst viele Testerinnen und Tester ihre Erfahrungen mit den „Toys“ schildern.

Im Blog detaillierte Informationen zur Luststeigerung

Neben den Produktempfehlungen führt man bei „Lovefreund“ auch ein Blog, in dem allgemeine Empfehlungen für Rollenspiele, Sexstellungen und den Gebrauch von „Toys“ veröffentlicht werden. Manche Beiträge sind sehr ausführlich und ungeheuer spannend. Wir lasen mit Begeisterung den ausführlichen und ausgesprochen lehrreichen Beitrag über die Stimulation der Prostata. Das ist ein männliches Organ, dem oftmals nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die es verdient. Das Gleiche gilt auch für die Technik des „Fingerns“ und andere Geheimnisse des weiblichen Körpers, die den Männern nach wie vor relativ unbekannt sind.

Insgesamt gesehen fühlten wir uns durch die Tests von „Lovefreund“ wie auch durch deren Blog wirklich gut informiert.

Das Motto für März: Jetzt muss es Lust sein ...

Die Lust im Lenz
Das Motto der Liebeszeitung für den März ist einfach:

Jetzt muss es Lust sein.

Ich sage nicht, dass dies einfach ist in diesen Zeiten. Aber Ziele zu erreichen ist nie „einfach“. Du benötigst eine Idee, einen Plan und ein brauchbares Konzept.

Die Frage wäre: Wie kann ich mir (oder jemandem) optisch oder taktil Lust bereiten? Welche Personen kämen infrage, die ich begeistern könnte oder die mich wenigstens so „anmachen“, dass sie mir Lust schenken könnten?

Reden wir Tacheles? Jemandem optisch Lust zu bereiten könnte zum Beispiel heißen, sich sexy anzuziehen - und sei es vor dem Bildschirm. Und jemandem „taktil“ Lust zu bereiten bedeutet, ihn sinnlich zu berühren. Wie weit das „möglich“ ist, steht hier nicht zur Debatte.

Toys - jetzt etwas Neues erproben

Wer absolut keinen Partner irgendeiner Art hat, um sich die Lust bereiten zu lassen, hat immer noch die Möglichkeit, die Lust geistig, emotional oder auch rein körperlich zu erzeugen. Klar - das Arsenal von „Toys“ ist für Frauen größer (und zuverlässiger, wie ich hörte) als das, was Männern an „Toys“ angeboten wird. Aber wenn nicht jetzt, wann dann?

Um etwas Neues und absolut Erregendes zu wagen, reicht oft das „Hineindenken“ in eine erotische Situation. Du könntest deine erste erotische Kurzgeschichte schreiben. Oder einfach mal absolut frivole Klamotten anziehen und gucken, wie du dich darin fühlst.

Ich denke, die Zeit gehört gegenwärtig den „Machern“, nicht den Zögerern. Denn egal, wann unsere Regierungen uns die Freiheiten zurückgeben: Diejenigen, die als erste in den Startlöchern stehen, haben auch die besten Chancen, sich zuerst lustvoll zu paaren.

Der Februar verrinnt ...

Im Februar haben wir einiges über Rollenspiele gebracht. Längst nicht alles, was möglich gewesen wäre, weil einige Rollenspiele „zu hart“ gewesen wären, um sie hier in die Länge und in die Breite zu ziehen.

Insbesondere Spiele mit dem Schmerz sind nichts für empfindsame Gemüter, und manche Spiele sind einfach „nicht sehr appetitlich“, um es einmal vornehm auszudrücken.

Der Februar im Rückblick - keine Tränen in den Augen

Als wir mit dem Thema begonnen haben, wurde uns klar: Da steckt viel Zündstoff drin. Manche Menschen suchen Rituale, und sie sind ganz wild auf religionsähnliche Zeremonien. Andere wollen um jeden Preis passive Teilnehmer an Beichten, erotischen Verhören oder einer „strengen“ Züchtigung sein. Manche Menschen wüschen sich tatsächlich, dass sie durch Schläge Tränen vergießen können, weil sie keine anderen Möglichkeiten mehr finden, um zu weinen. Das Grenzgebiet zwischen Rollenspielen, Prostitution, Scharlatanerie und Psychologie ist offensichtlich sehr gefragt, wenn es darum geht, psychische Spannung und Entspannung im Wechsel zu genießen. Ich las, dass wir unsere mentale Gesundheit durch Tränen verbessern, dass sie der Seele Linderung verschaffen oder „das Gemüt heilen“. Immerhin hörte ich in den letzten trostlosen Corona-Tagen immer wieder: „Ach, ich möchte mich mal wieder richtig ausheulen können.“ Nicht wegen der Zwiebeln, und nicht aufgrund einer vorausgegangenen „therapeutischen Züchtigung“, sondern „einfach so.“

Auf zur reinen, unverfälschten Lust?

Nein, all das wäre ein wenig zu viel für das, was wir hier als „Rollenspiele“ angesehen hatten. Und weil der Februar sich dem Ende zuneigt und der „Hartung“ (Februar) gegen Ende bereits einen Hauch von Frühling sandte, müssen wir nun schauen, wie wir wieder in das Fahrwasser der unverfälschten Lust kommen.

Ja, wirklich: Der Lenz steht vor der Tür, der März ... der Monat, in dem der Bauer die Gäule anspannt. Der Monat, in dem sich die Unterleiber wieder mit angeblichen Schmetterlingen füllen und die Tugenden schmelzen wie dieser Tage die Schneeberge.

Wenn es nächtliche Ausgangssperren geben sollte ...

Manchen wir uns vorläufig mal keine Gedanken darüber, ob der Single die Singeline demnächst überhaupt wieder treffen kann, und falls ja, ob er/sie über Nacht bleiben muss, um Ausgangssperren zu umgehen. Diese Aussicht ist im Übrigen nicht ganz so schlecht. Körperliche Nähe bis zum Morgen kann Singles möglicherweise zusammenschweißen, falls auch das Frühstück noch köstlich ist.

Eigenwerbung vom Chef
Der Lenz fährt hernieder

Doch nun zum März: Seine Eminenz, der Lenz, kommt ja stets mit Frühlingsgefühlen im Gepäck. Und was andere Eminenzen nicht dürfen, ist dem Lenz gestattet: Er fährt hernieder in Brüste und Genitalien, wahllos und ohne Ansehen der Person.

Was machen wir damit? Falls sich noch jemand findet, der mit mir uns kooperiert, würden wir sogar wieder zu „Toys“ oder Dessous verlinken. Aber dies alles ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem, was der Pferdewirt den „Natursprung“ nennt - und deshalb müssen wir uns auch wieder ins echte Intimleben einschleichen.

Ob wir schon ein Motto für den Lenz haben? In jedem Fall machen wir uns im März keinen Lenz, sondern lenzen mal das Schiff, um wieder richtig Fahrt aufzunehmen.

Sexy spielen oder eine sex-offene Person sein?

Sie spielt das Spiel, sexy und selbstbewusst zu sein - für ihr Publikum
Die meisten Frauen „tun etwas“ dafür, bei Männern „anzukommen“. Dazu gehört für viele, sich vor dem Date betont „sexy“ aufzumachen.

Wen spielst du?

Die Frage dabei ist immer: Wer bist du, wenn du dich „sexy herausputzt“? Bist du dann auch jemand anders? Spielst du eine Fremde? Falls du dich selbst spielst - warum bist du nicht einfach „du selbst“?

Die Frage ist ernst gemeint. Und ich schiebe gleich mal eine Frage nach: In wen oder was soll sich dein Partner verlieben? In deine nackten Oberarme, deine falschen Wimpern oder gar in die Präsentation deiner Brüste? Oder in die Marionette, deren Fäden du ziehst?

Du spielst auf eigenes Risiko

Das kannst du selbstverständlich alles halten, wie du willst. Viele Frauen, die schnelle und unkomplizierte Kontakte suchen, wissen genau, was sie spielen und welche Illusionen damit erzeugen. Es geht hier nicht darum, ob dies „gut“ oder „falsch“ ist. Jede Frau spielt ihr eigenes Spiel auf eigenes Risiko.

Das Spiel "auf Beziehung" und das "Spiel auf Lustgewinn"

Einige Frauen spielen „voll auf Beziehung“. Sie kleiden sich so, wie sie mit ihrem Partner vielleicht gerne Sonntag Nachmittag ausgehen wollen. Sie erzählen, dass sie „Familienmenschen“ sind und erklären, wie viele Kinder sie noch wollen oder schon haben. Andere hingegen suchen einen Mann für „dann und wann“, also für ein Wochenende, ein paar Tage, einige Monate, oder immer mal wieder, wenn sie in der Stadt sind. Sie kleiden sich deutlich abweichend von jenen, die alsbald „in Familie“ machen wollen.

Gibt es eine dritte Variante?

Ja, sagt eine Bloggerin. Sie schreibt, sie würde sich gar nicht damit belasten, „wie“ sie nach einem Mann zu suchen solle. Sie fühle sich sexy, und sich sexy zu fühlen sei die „heißeste Eigenschaft, die du haben kannst.“

Tatsächlich sind „Dates“, die „online“ beginnen, ja nichts als Verabredungen. Am besten, du gehst neugierig hin, nicht mit „Absichten“. Und das wichtigste ist ohne Zweifel: auf alles vorbereitet zu sein.

Nichts erwarten, aber alles für möglich halten – das ist das Dating-Prinzip, das letztlich zum Erfolg führt. Der Rest ist deine Sache – denn nochmals sie gesagt: du spielst auf eigenes Risiko.

Sicherheit heißt auch, die Sicherheit des anderen im Auge haben

Klar, dass du dich irgendwie absichern solltest: Sicherheit geht in jedem Fall vor. Kondome sowieso, und ein Notfallkonzept hilft auch weiter. Rede also vorher mit jemandem, wo du hingehen wirst, aber hinterher nicht davon, wie ihr gevögelt habt. Das erste ist möglicherweise notwendig, falls du hohe Risiken eingehen willst, das zweite ist infam.

Die „dritte Variante“ ist am natürlichsten. Darüber kann man zwar geteilter Meinung sein, aber es gibt nahezu nichts schrecklicher, als jemandem gegenüberzusitzen, die krampfhaft seine Vorstellungen von einer „Beziehung“ darlegt. So etwas kannst du deinem Friseur oder deiner Friseurin erzählen, aber niemals deinem Gegenüber beim Date.

Denn - dein Gegenüber will dich als begehresnwerte Person sehen, nicht als Dozentin für Lebenspläne.

Bild: Das Bild hat nichts mit dem Text gemein. Die Darstellerin posierte auf einer choreografierten Modeschau. © 2021 by iebesverlag,de

Ein ungewöhnlicher Appell zum Valentinstag

Seit Jahren schon ärgere ich mich über die Werbung am Valentinstag für Blumensträuße, Dessous, Toys, Konfekt oder Alkohol. Von Single-Börsen ganz zu schweigen.

Das gilt auch für den heutigen Valentinstag.

Falls ihr den Tag feiern wollt

Feiert heute das, was ihr liebt - und diejenigen, die ihr liebt. Erinnert euch an Menschen, mit denen es „eigentlich“ schön gewesen wäre, eine Beziehung einzugehen. Denkt über eure Ablehnungen nach.

Selbstgefällige - verpisst euch

Falls ihr euch nur selbst lieben könnt, und stets alle Angebote und Chancen in den Wind geschlagen habt - dann liebt euch heute eben selbst. Und bleibt möglichst dabei, denn ihr seid sehr wahrscheinlich die Zerstörer der Hoffnung und Zuversicht der übrigen, auf dem Partnermarkt fündig zu werden.

Oder deutlicher:

Hochnasen, verpisst euch - keiner vermisst euch.

Wer guten Willens ist, der suche ...

Für die gutwilligen und ... steht euch irgendwann einmal wieder der Beziehungs- und Heiratsmarkt offen. Und macht euch keine Gedanken über all die selbstgefälligen Hochnasen, sondern seid froh, dass ihr ihnen niemals begegnet.

Das ist mal eine andere Botschaft zum Valentinstag, oder?