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Wollen Männer ausgepeitscht werden?

Strafe muss sein – aber wer bestraft heute noch?

Es geht nicht um die Schläge an sich - sondern um die Art, in der sie verabreicht werden


Angeblich wollen Männer vor allem die Peitsche – jedenfalls in ihren Fantasien. In der Praxis funktioniert das nicht ganz so toll. Da fehlt das glaubwürdige Szenario, das dem Mann zeigt: Du bist in Wirklichkeit nicht der große Macker, sondern ein kleiner Rotzlöffel, der sich gewaltig aufpumpt.

Das aber muss du ihm erst einmal klar machen, und da hilft nur, ihn zu erniedrigen, bevor du ihn richtig vermöbelst. Er muss sich fühlen wie ein kleiner Junge, der die Hose herunterlassen muss, um einen Popovoll von der Erzieherin zu kriegen. Heute, als Erwachsener, ist für ihn alles viel peinlicher – jedenfalls solange, bis er sich in sein Schicksal fügt. Dann empfindet er nichts als erlösenden Schmerz, und das ist gut so.

Mit den Schlägen ist dann alles vergessen – wie bei der Beichte, und morgen darf er dann wieder ins Büro gehen und den großen Macker markieren. Seine Sekretärin wird diskret übersehen, dass er Mühe hat, sich auf seinen Hintern zu setzen, aber sich ihren Teil denken.

Tipp: Wenn du seien Fantasie erfüllen willst, ist eine Peitsche nicht genug. Es ist eine Reinigung der Seele, die du mit aller Inbrunst ausführen solltest.