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Wie Sie durch einfache Maßnahmen begehrter werden

Etwas sehr Wesentliches unterscheidet leider immer noch Frauen von Männern – und es ist etwas, das sich relativ leicht beheben lässt. Wenn Sie eine Frau sind und beherzigen, was ich hier schreibe, dann bin ich über dies sicher: Sie werden nach und nach immer begehrter werden, und die Männer werden Sie immer häufiger um ein Treffen bitten. Und das Schöne: Sie können überall das tun, was Sie wollen und wie Sie es wollen – ohne dass Sie an Ihr Alter denken müssen.

Männer denken, ihre Erscheinung wäre immer in Ordnung, auch wenn sie nur Durchschnitt sind. Und sie wissen, dass sie diese Erscheinung durch „innere Überzeugung“, also Ausstrahlung und Charisma, hervorheben können. Einige denken natürlich auch, dass ihre tollen und ständig im Fitnessstudio aufgeschönten Körper den Unterschied ausmachen. Und klar – da kann auch etwas nützen. Aber es ist nicht der Knackpunkt, denn Männer in halbwegs passablen Körpern fühlen sich ebenfalls sauwohl.

Frauen hingegen denken oftmals, manche sogar ständig, ihre Erscheinung sie nicht in Ordnung, will hier ein Fältchen und dort ein Pölsterchen sitzen würde. Und sie denken sehr wenig daran, dass Sie durch die Kraft der inneren persönlichen Stärke auch ihr Äußeres attraktiver machen können.

Alles umkehren - das Innere stärken, außen nur das Nötigste tun

Im Grunde ist der wesentliche Rat, den man Frauen geben kann, ihre Auffassungen ein wenig zu korrigieren, nämlich am Äußeren das tun, was nötig ist, und am Inneren intensiv zu arbeiten.

Sehen Sie mal – die beste Korrektur am Äußeren wirkt nicht immer und überall. Den BH abnehmen? Sich vor dem Liebsten ausziehen? Am Morgen neben ihm aufwachen – fahl und maskenhaft?

Doch die Korrektur von innen heraus, kann immer und überall eingesetzt werden. Wenn Sie sich nicht schämen, wenn Sie nicht „Falten und Mängel“ sind, sondern „eine schöne Frau, die weiß, was sie zu tun hat“, dann können Sie sich überall in jeder Situation zeigen. Und was noch dazu kommt: Der Weg, durch das Innere nach außen zu wirken, ist wesentlich billiger als der Weg, außen ständig etwas „zukleistern“ zu müssen.

Mythos sechs: Männer sind sexsüchtig

Sucht, Sehnsucht, Liebesglut ... ist der Mann der Sklave der Lust?
Das Wort „Sucht“ wird immer wie eine Sau durchs Dorf getrieben, wenn dummdreiste Journalisten auf vorlaute Psychotherapeuten stoßen. Eine Sucht setzt voraus, dass jemand so abhängig von einem Stoff oder einer nichtstofflichen Ausprägung seines Gefühls ist, dass er von ihr beherrscht wird und sich nicht mehr dagegen wehren kann.

Die Mediziner haben einen etwas schwammigen Begriff für den Zustand geprägt, der hier gemeint ist: Hypersexualität – heißt nichts mehr, als dass ein „übermäßiges“ sexuelles Verlangen vorliegt. Das Unklare am Begriff definieret sich so: Wenn es ein Übermaß gibt, muss es ein Maß geben – und das existiert nicht. Falls Sie sich erinnern sollten: Es ist noch nicht lange her, dass Frauen, die zwischen Pubertät und Ehe ein sexuelles Verlangen verspürten, als „anomal“ bezeichnet wurden. Und die Diagnose „Nymphomanie“ konnte jede Frau ereilen, die öffentlich irgendeine Art von sexuellem Appetit entwickelte. Interessanterweise sprechen die Mediziner kaum noch von „Sexsucht“ – der Begriff ist einfach untauglich, um die Phänomene zu beschreiben.

„Sexabhängig“ ist schon eher ein Begriff, der etwas taugt. Heißt: Ohne Sex oder ohne eine Lust, die dem Sex gleichkommt, scheint das Leben in keinem Moment mehr lebenswert zu sein – Sex ist dann Leben und Leben ist Sex. Diese Sichtweise schränkt deutlich ein, weil sie andere Gefühle überlagert, und Menschen, auf dies zutrifft, sind von vornherein Außenseiter.

Übrigens bezweifelt niemand, dass sexuelles Verlangen eine starke, biochemisch wirksame Triebkraft ist – wie sollten wir eigentlich sonst dazu gebraucht werden, unser tolles Leben mit Sex anzureichern? Die Natur war so schlau, die Drogen einzubauen und die Produktion immer wieder freizugeben – sonst gäbe es keine Fortpflanzung (jedenfalls nicht unter Säugetieren inklusive der Primaten).

Ist es nun ein Mythos, Männer seien sexsüchtig, sexabhängig oder sexbesessen? Ja – und zwar vor allem deshalb, weil es nicht die geringsten Beweise dafür gibt, dass es sich dabei um „unnatürliche“ Begierden handeln würde. Die sexuelle Begierde ist den Menschen eigen – und sie umfasst selbstverständlich auch die Frauen.

mythos mannZum Thema: "Mythen über männliche Sexualität" erscheinen weitere Folgen.