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Die Liebe zum roten Hintern

Hübsche Rötung
Hat dein Kerl einen knackigen Arsch? Oder hast du eher einen soften Lover mit einem weichen, femininen Po? Egal - ein weißer Po sieht etwas errötet noch viel aufregender aus. Oder was meint ihr?

Manche Männer wissen, wie es ist, wenn ihr Po versohlt wird. Nicht von irgendjemandem, sondern von einer Frau, die ihnen nahe stand. Gouvernanten waren früher einmal die klassischen Verführerinnen zur Lust am geröteten Po, manchmal auch Erzieherinnen, Tanten oder Cousinen. Andere Männer "wollen es wissen" und betteln geradezu darum, dass eine Frau sich ihrem nackten Hintern widmet. Und wieder andere erfahren erst im reiferen Erwachsenenalter, wie sinnlich und intim die wundervollen Schläge auf den Po sein können.

Unter den Männern, die es lieben, sind die Unterwürfigen die am leichtesten zu beschreibende Gruppe. Sie nehmen alles aus Liebe an, genießen jeden Schlag von dir und jede Erniedrigung. Schläge sind vielleicht nicht die Krönung der Unterwerfung, aber sie tragen sicherlich dazu bei.

Andere wurden schon einmal genötigt, sich schlagen zu lassen. Es mag merkwürdig klingen, aber es gibt eine Anzahl von Frauen, die ganz bewusst einen Mann in die Knie zwingen wollen und dies mit der Sexfalle versuchen. „Du kriegst mich, wenn ich dich genügend gedemütigt habe“. Männer sind dumm genug, um auf den Tauschhandel einzugehen, und nach und nach wird für sie ganz normal, dass er erst „Liebe“ gibt, wenn die Hiebe vorüber sind.

Männer, die wenig Zuneigung von Frauen bekommen, gehen auf fast alles ein, um „intime“ Stunden mit einer Frau zu verbringen. Sie machen teure Geschenke, akzeptieren eigentlich „unmögliche“ Bedingungen und lassen sich auf gewagte Rollenspiele ein. Für diese Männer bedeuten Hiebe „Nähe“, besonders dann, wenn dabei Hautkontakte entstehen, wie beispielsweise Schläge mit der flachen Hand auf den nackten Po. Besonders interessant ist für Männer, wenn sie dabei „übers Knie gelegt“ werden, was wegen des Gewichts der meisten Männer schwierig sein kann.

Mag sein, dass du eine gewisse Abneigung dagegen hast, jemanden zu schlagen. Aber du wirst bald merken, dass es manchem Mann gefällt. Und wenn ich sage, dass es ihm gefällt, dann meine ich, dass er entweder nach mehr verlangt oder dass sein Penis steif wird, während du ihn schlägst. Und du? Du kannst dich daran freuen, dass sein Po eine so hübsche Farbe bekommt.

Denkt ihr, dass jemand, der einen geröteten Hintern attraktiv findet, „pervers“ ist? Ich bin gespannt.

Eure Ina

Tutti Frutti als Erklärung für das beliebte „Fingern“



Sag es mit Früchten – machte das nichts schon dieser Little Richard? Hier versucht ein Mann, anderen Männern die weibliche Anatomie zu erläutern – anhand von Früchten. Und natürlich geht es um eine der wiederentdeckten Spielarten der Lust – Fingern.

Sexuelle Orientierung: heteroromantisch, bisexuell?

Wenn eine Frau bisexuell veranlagt ist, aber eine überdeutliche Tendenz zu Liebesbeziehung mit Männern hat, dann ist sie? Eigentlich eine Frau, die Lust an der Lust hat, aber in der festen Beziehung zum Mann eher ihre Zukunft sieht. Oder etwa nicht?

Bisexuell, aber in der Liebe eher hetero? In den USA gibt es dafür bereits Begriffe – ohne sie könnet die Psycho- und Sexexperten-Branche ja nicht leben. Der eine ist „Heteroromantischer Bisexueller“, der andere „Bisexuell, aber heteroliebend“.


Doch was hat es damit wirklich auf sich? Die Antwort fällt überraschend aus. Jedenfalls für all jene, die sich in den letzten zehn Jahren nicht mit Sexualität beschäftigt haben. Denn mehr als bisher gilt heute folgende Formel für die Liebe:

Es wird immer normaler für die Menschen, dass sie ihre sexuelle Orientierung außerhalb der Zweiteilung in heterosexuell/homosexuell finden.


Man nennt das auch „fließende sexuelle Identitäten“. Der Begriff ärgert Psychotherapeuten einerseits und Szenen-Hardliner andererseits: Hatte man doch gerade so schön seine Kategorien einsortiert, da kommen doch tatsächlich Leute auf die Idee, dass sie nicht festgeschrieben sein könnten. Die Verwirrung ist verständlich – aber wer sagt eigentlich, dass die Lust auf einen anderen Menschen „festgeschrieben“ sein muss?

Im Allgemeinen finden Menschen mit „fließenden sexuellen Identitäten“ oder eben auch „heteroromantische, aber bisexuelle“ Menschen keine „soziale Heimat“ – weder bei den „gestandenen Heteros“ noch bei den sogenannten LGBT-Gemeinschaft. Das stört manche überhaupt nicht, andere jedoch sehr, nämlich diejenigen, die absolut „dazugehören“ wollen.

Das Problem mit der Akzeptanz ist einfach zu erklären. Bisexuelle Menschen sind in Beziehungen ohnehin schwierig, weil sie eben „uneindeutig“ sind. Besonders dann, wenn sie unter einem Drehtüreffekt leiden: Sind sie mit einem Mann zusammen, sehnen sie sich nach einer Frau, sind sie aber mit einer Frau zusammen, so gelüstet es sie nach einem Mann. Ist nun aber jemand heteroromantisch, aber bisexuell, so lebt er die heftigeren Teile seiner Sexualität, also die Affären, mit gleichgeschlechtlichen Partnern aus. Das entspricht nicht gerade dem Verständnis von "Treue", das die meisten dauerhaften Paare erwarten.

Wobei anzumerken ist, dass es durchaus auch die „umgekehrte Version“ gibt: Da lebte eine bisexuelle Frau in einer homoromantischen Beziehung mit einer Frau, besucht aber von Zeit zu Zeit auch einen männlichen Lover für penetrativen Sex - und das ist kein Männermärchen.

Bislang sind heteroflexible Menschen selten. Nur ein Bruchteil besteht darauf, sich „zu keiner der Kategorien“ im Umfeld der Hetero/Homosexualität zu bekennen. Möglicherweise sind sie die Vorreiter der Gesellschaft, die ja erst vor ein paar Jahrzenten den Spleen hatte, Menschen als Hetero- oder Homosexuelle abzustempeln. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass die „Geschichte der Heterosexualität“ erst begann, als die Wissenschaft den Begriff der „Homosexualität“ in Beton fasste. Doch in der Zukunft wird erwartet, dass die Etiketten weniger Bedeutung bekommen – wozu freilich noch reichlich Mut gehört.


Halloween – immer noch kein Kostüm?

Gelobt sie, was Furcht erregt – und (soweit es die Damen betrifft) doch noch „sexy“ aussieht.

Dämonen, Geister, Hexen, Teufel, Vampire und Zombies sind das Rohmaterial, aus dem die grausigen Illusionen sind. Für Frauen, die weiterhin „sexy und nahbar“ oder zugleich „sexy und gefährlich“ aussehen wollen, empfiehlt sich:

Kleid und/oder Hautbemalung mit Voodoo-Motiven
1. Alles, was mit dem Wort „Goth“ in Zusammenhang steht, und das heißt: Schwarz, schwarz, schwarz. Schwarze Korsagen oder Korsetts erzeugen immer Gelüste, egal, wie chic-abstoßend du dein Gesicht schminkst.
2. Für Vampire gilt nahezu das Gleiche. Die Vampirin kann zu schwarz gerne rot tragen, aber etwas vornehmere Kleidung sollte man wählen (schließlich war man mal eine Gräfin). Der weibliche Vampir glänzt durch Schönheit, auffällig geschminkte Lippen und blasse Haut. Vampirzähne sind nicht unbedingt nötig.
3. Zombies. Möglichst neutrale oder afrikanisch anmutende Kleidung, am besten ein langes Kleid. Geisterhaft oder puppenhaft geschminkte Gesichter, kein Schmuck außer typischen Voodoo-Attributen. Dunkle oder oder weiße Kontaktlinsen. Notfalls reicht ein weißes Nachthemd.
4. Frankensteins Braut. Ähnlich wie beim Zombie, die Haut fast weiß, schwarze Augenringe, und mindestens eine „Naht“ mit einschminken. „Tote“ Augen, aber auffällig geschminkte Lippen. In der Kleidung die „Fetzen“ betonen. Ein altes Hochzeitskleid, hübsch zerfetzt, wirkt wunder.
5. Teufelin. Möglichst keine fertigen Teufelskostüme mit „Schwänzen“ verwenden – sie sehen albern aus. Das „Teuflische“ in der Kleidung ausdrücken (Rot und Schwarz) oder Gesicht rot schminken (Lippen schwarz, Augen rot).
6. Hexe. Auf keinen Fall mit „Hexenhut“, sondern auffällig im Schwarz-Weiß-Kontrast schminken. Schwarze Perücke und alles, was noch dazugehört, aus der Goth-Szene, zum Beispiel ein keltisches Kreuz oder Amulette aus entsprechenden esoterischen Versandhäusern. Langes, schwarzes Kleid bis zum Boden – schwarze oder auffällig rote Fingernägel. Mittelalter-Schuhwerk oder Großmutters Schuhe machen sich ebenfalls gut.

Ähnliche Verkleidungen: Femme fatale, Schwarze Witwe, teuflische Nonne, eventuell auch Domina. Mehr Ideen (auch für Männer, Paare und Kinder) findest du auf „Freshideen“.



Was ist eigentlich Erotisches Kapital?

„Erotisches Kapital“ oder fälschlich oft „Sexualkapital“ genannt, ist die Summe aller Eigenschaften, die eine Person „begehrenswert“ machen. Man spricht jedoch von einem „erotischen Kapital“ aber erst, wenn diese Eigenschaften auch zum Einsatz kommen und Wirkung zeigen. Man kann auch sagen: Erotisches Kapital wird gebildet, wenn die natürliche erotische Ausstrahlung in persönliche Erfolge unterschiedlicher Art gewandelt wird.

Die "Kapitalisierung" von Eigenschaften

Das persönliche Vermögen, das heißt die Kombination aller Eigenschaften, die nach außen sichtbar werden und die für andere Menschen nützlich sein könnten, setzt sich aus vielerlei Komponenten zusammen, die allgemein mit „Körper, Geist und Gefühl“ grob umschrieben werden. Sie können dann in ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital gewandelt werden. Neu ist lediglich, auch von „erotischem Kapital“ zu sprechen, also der Komponente der Person, die man als allgemein als „Anziehungskraft“, im Besonderen aber auch als „Charme“ oder „erotische Ausstrahlung“, bisweilen auch als „Sinnlichkeit“ bezeichnet.

Die Rendite aus der erotischen Ausstrahlung

Von erotischem Kapital spricht man aber nur dann, wenn diese Ausstrahlung sich auch auswirkt, das heißt, wenn sich daraus eine „Rendite“ erzielen lässt. Diese „Rendite“ kann sich in jeder Form auszahlen, also nicht nur in höherem Einkommen, sondern auch in Macht und Ansehen oder Beliebtheit. Letztendlich können „erotische Fähigkeiten“ auch das „Kapital“ für eine zufriedenstellende Beziehung sein, zumal, wenn sie mit sozialen Fähigkeiten im Gespann daherkommen.