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  Eigenwerbung

Weltfrauentag: die Biologie, die Zivilisation und Sex-Roboter

Nachdenken über die Evolution ...
Es ist schon interessant, was Frauen zum „Weltfrauentag“ sagen.

So meint die Biologin Meike Stoverock, dass ...

Männer in Zukunft automatisch in eine demütigere Position gebracht (würden).

Jedenfalls ein bisschen, denn sie fährt fort:

Damit meine ich nicht, dass sie gedemütigt oder Bittsteller werden sollen. (Aber ihr ...) Selbstverständnis, dem es teilweise wirklich an jeder Demut fehlt, könnte einen kleinen Dämpfer schon vertragen.

Hintergrund dieser Idee ist, dass Frauen vor der „Neolithischen Revolution“ angeblich die Jägerinnen waren, weil in der Natur „die Weibchen den Partner wählen und bestimmen, welche Männchen sich paaren können.“ Nun ist freilich die Frage, ob dies auch für die wilden Horden galt, die einst durch die Savanne gezogen sind. Was aber, wenn diese Horden eher einer Gruppe von Gorillas glichen? Ich kann nicht annehmen, dass die Biologin damals dabei war. Ich auch nicht.

Na schön ... verstanden. Ich bin ja lernfähig. Also Frau muss dominieren, muss die Männchen wählen und sie bei Dates aussondern, um nur die besten Spermien aufzunehmen.

Die "Female Coice" ist längst Realität

Irgendwie kommt mir das bekannt vor, allerdings im 21. Jahrhundert. Und mit dem Unterschied, dass die Männer ihre Spermien dann eben in andere Damen einfließen lassen, die nicht nach dem „Besten Beschäler“ suchen.

Oh ... räusper ... den Kerlen, die nicht von den Majestäten erwählt werden, um den Begattungsprozess an ihnen auszuführen, bliebt laut unserer Biologin eine Alternative. Nein, nicht Kerle zu Kerlen - um Himmels willen. Die Lösung heißt Sexpuppen, und da zitiere ich doch noch mal die Biologin:

Es gibt ja heute schon Sexpuppen, die lebendigen Frauen sehr ähnlich sehen. Mit künstlicher Intelligenz und Druck- und Sprachsensoren wird in Zukunft Erstaunliches möglich sein, um einsamen Männern zumindest die Illusion einer Partnerschaft zu geben.

Püppchen, dreh dich ... Zukunft für Männer?
Schöne neue Welt, und warum müssen Männer nun in lebensnahe Sexpuppen masturbieren, die mit künstlicher „Intelligenz“ und „Drucksensoren“ ausgestattet sind?

Weil wir eine „gerechte Welt“ brauchen. Und die ist nur gewährleistet, wenn Frauen an den Schalthebeln der Macht sitzen.

Ja, ja, die Frau hat ein Buch geschrieben, und das adelt den Menschen an sich. Schließlich schreiben Gorillas keine Bücher.

Und ich? Ich denke gerade mal über die Zeit nach, in der die Neolithische Revolution stattfand. Und darüber, wie sich die Männchen der Zukunft mit ihren erstaunlich echten Roboter-Weibchen vergnügen werden. Und ja, auch ein klein wenig darüber nach, wie wir akademische Überheblichkeit nachweisen könnten. So wahr ich Gramse heiße.

Gramse bleibt Gramse - kritisch und immer mit dem Finger auf den wunden Punkten .

Alle Zitate aus "Der Standard"

Wie falsche Eliten die Gesellschaft spalten

Tacheles
An den deutschen Universitäten haben sich ideologisierende Kleingeister über die Sprache hergemacht wie die Hyänen.

Was sie vertreten ist eine „gendergerechte, minderheitensensible Sprache“ (1). Wir diese nicht beachtet, werden sie Ankläger und Richter zugleich - und Verteidiger finden sich kaum noch. Selbst die Presse macht Knickse oder Diener vor den merkwürdigen Gestalten, die ihre Ideologien in den Schutzräumen der Wissenschaft ausbrüten.

Das Volk, die Minderheiten und Unsinn von der UNO

Auf der anderen Seite ist es „das dummen Volk“, wie es wohl aus den Kreisen der Pseudo-Eliten heißen würde, das sich einen Dreck um das „Neusprech“ kümmert, das da von den Elfenbeintürmen herabrieselt. Ein Volk, das Minderheiten bisher einfach so genommen hat, wie sie sind. Weil sie nicht oft vorkommen, und weil das daran liegt, dass sie eben Minderheiten sind, denen wir selten begegnen. Wobei manche dieser Gruppen nicht einmal Minderheiten sind - Frauen beispielsweise. Ich konnte dieser Tage lesen, dass 90 Prozent der Menschen (Menschen, nicht Männer) Vorurteile gegen Frauen haben (2). Das ist natürlich ganz blöd für die Frauen, die dann Vorurteile gegen sich selbst haben, falls diese Zahl überhaupt seriös ist. Zwar stammen die Zahlen von der UNO - doch das ist noch lange kein Beweis für die Seriosität der Statistik, auf der die Behauptung beruht.

Wer die Person sieht, sieht den Menschen - und nicht, ob er schwul ist

Apropos Volk: Mich hat noch nie interessiert, ob ein männlicher oder weiblicher Schauspieler, Moderator oder wer auch immer homosexuell ist. Ja, nicht einmal, ob es meine Friseure oder Friseurinnen oder andere waren. Und ich habe mit dunkelhäutigen Menschen, anders-religiösen und möglicherweise „Queren“ Menschen an einem Tisch gesessen, weil mich ihre Meinungen interessiert haben. Ich schreibe höflicherweise oft „...(innen)“, um zu sagen: „Ja ich meine selbstverständlich sowohl Frauen als auch Männer“. Aber ich ärgere mich darüber, dass ich nicht einfach, wie im Englischen, „Professor“ oder „Autor“ schreiben kann und nur an den Namen erkenntlich ist, ob es sich um Frauen oder Männer handelt.

Innerdeutsche Vorurteile gegen Fremde

Ach ja, das Volk. In meiner Geburtsstadt galt als selbstverständlich, dass man einen Menschen nicht wegen seiner Herkunft herabsetzte - schließlich kamen Kaffee, Bananen und Tabak zumeist nicht aus Deutschland. Im Schwabenland habe ich dann erlebt, dass man auch als „Hellhäutiger“ eben befremdlich sein kann. Was in Thüringen oder Sachsen auch auf den „Wessi“ zutrifft.

Alte Vorurteile "da unten" - neue Mauerbauer "da oben"

Also nochmals das Volk: Die Vorurteile gegen den Fremden aus dem Nachbar-Bundesland oder aus dem Nachbarland in Europa sitzen immer noch tief in dem Teil des Volks, das seine Vorurteile pflegt wie seine Goldfische.

Und die Pseudo-Eliten? Sie bauen neue Mauern auf und graben die alten Gräben tiefer. Männer werden pauschal zu Sexisten, „Weiß“ wird gegen „Schwarz“ ausgespielt, und „CIS“ gegen „Queer“. Und dann reden sie an schönen Sonntagen so, als ob sie sich um „kollektive Identitäten“ bemühen würden.

(1) Zitat aus "Oldenburger".

(2) In mehreren Zeitungen erschienener Beitrag zum "Weltfrauentag"


Eine weitere Meinung auf "sehpferd".

Die Woche: Mundverkehr, Toys, Schönheit und Partnersuche

Haben die Männer nun Lust darauf, den lustvollsten Punkt ihrer Geliebten „mit der Zunge zu berühren“? Inzwischen haben wir vielfach darüber geschrieben und wissen: Manche Männer hassen es, andere mögen es. Und ebenso viele Frauen hassen es auch oder mögen es. Nur eines wissen wir verbindlich: Fast alle träumend davon. Wir haben einen Artikel dazu gelesen und Miss Y. hat sich ihre eigenen Gedanken dazu gemacht.

Frau sucht Mann, Mann sucht Frau - ziemlich chaotisch

Bei meinem Artikel „Welche Art Frau suchen eigentlich die Männer?“ bin ich mal wieder ins Fettnäpfchen getreten. Liebe Frauen, es geht nicht um eure „einschlägigen“ Erfahrungen, mit Männern, die mit euch geschlafen haben und die das „nicht wert“ waren. Es geht darum, ob ihr eure eigenen Werte kennt. Sollte das nicht in eure Köpfe wollen, macht das nichts. Nur dann werden ihr weiterhin mit eurem Scheitern konfrontiert. Bei jedem Date.

Tja, und welche Art Mann suchen eigentlich die Frauen? Bei vielen von euch beginnt da schon die Dissonanz. Es gibt kaum mehr Irrtümer und Fehleinschätzungen darüber, wie Frauen auf Beutezug gehen. Hoden oder Hirn? Geld oder Geduld? Bildung oder Bizeps? Sagte da jemand: „Alles und noch viel mehr?“ Mein Fazit: Jede und jeder sollte ihr/sein Beuteschema überdenken -und vielleicht nicht einmal solche hirnlosen Begriffe wie „mein Typ“ verwenden.

Die Schönste aller Frauen treffen?

Wobei wir bei den Schönen angekommen wären. Die „schönste“ Frau ist bekanntlich nicht die beste Wahl. Sollte man sie dennoch treffen, wenn man „darf“? Und wieso werden „schöne Frauen“ eigentlich überschätzt?

Wühlen in der Literaturgeschichte

Wir forschen gelegentlich – und stellen beispielsweise fest, wie einst französische Eiferer die Engländer(innen) bezichtigt haben, perversen Neigungen nachzugehen. Sie haben ganz hübsch daran verdient, den daraus ist eine Porno-Gattung entstanden, Sie wird seither „Englische Erziehung“ oder „Englisches Laster“ genannt.

Toy-Tester - wichtig wie Singlebörsen-Tester?

Es ist lange her, als ich feststellte, dass es Singlebörsen-Tester gab. Und ich war glücklich darüber. Ebenso glücklich bin ich, dass es Toy-Tester(innen) gibt. Wir fanden nun eine Webseite, die dies in Deutschland nach skandinavischem Vorbild umsetzt. Die Idee fanden wir wundervoll – noch ist die Sache allerdings im Aufbau. Aber wir werden sicher bald wissen, ob die Geschäftsidee in Deutschland Erfolg hat. Jedenfalls halten wir unser Ohr dran.

Wiedersehen, Februar, hallo März und noch mehr

Der Februar hat sich bei sang- und klanglos verabschiedet. Der März hat schon etwas kecker um die Ecke geguckt.

Zu den Merkwürdigkeiten des Lebens gehört für mich, warum Singles, die „nicht suchen“ sich aber dennoch bei Partnerbörsen einschreiben. Klar – die PR erträgt alles.

Und was kostet ein Wort bei mir?

Nein, ich verkaufe keine Wörter, sondern Worte. Und davon möchte ich viel, viel mehr verkaufen. Zum Beispiel an dich … Anfragen jederzeit ... auch unverbindlich.

Erst einmal: schönes Wochenende an euch alle. Ich „durfte“ endlich wieder zum Friseur. Wie schön, wenn man wenigsten dies noch dürfen darf.

Eine Ausnahmeschönheit treffen – ist das empfehlenswert?

Natürliche Schönheit ...
Du siehst wundervoll aus, kann in der Öffentlichkeit auftreten, wie man es von einer Dame erwartet und kleidest dich modisch-dezent?

Jemand wird dich schon einmal gefragt haben: „Bei deiner Schönheit – wie kann es da noch sein, dass du Single bist?“

Möglicherweise, weil du überschätzt wirst. Denn wenn du körperlich schön bist und selbstbewusst auftrittst, dann glauben viele Menschen, dass du auch kontaktfreudig, körperbewusst, sozial, kreativ und besonders befähigt bist.

Natürlich sind auch Männer „Menschen“, aber in ihnen erzeugst du weitaus mehr.

Die schöne Frau in der Männerfantasie - mehr, als zu sehen ist

Denn Männer sind sehr schnell bei der Hand, einer betont schönen Frau Fantasien und Illusionen anzudichten. Das Bild in ihrem Kopf reicht von der zielbewussten Frau in zarten Dessous, die problemlos verführt bis zur zerbrechlichen Mädchenfrau, die einen starken Arm sucht.

Nun sind schöne Frauen mit den gleichen positiven wie auch negativen Eigenschaften ausgestattet wie der Rest des weiblichen Geschlechts. Das heißt, sie haben einen Bereich, in dem sie intellektuell stark sind und einen, in dem sie schwach sind. Sind sie in einer Weise hilfreich, so benötigen sie auf einem anderen Gebiet Unterstützung. Sie mögen positive Emotionen haben, aber auch Lücken im Nervenkostüm.

Die nervige Bewunderung der Schönheit

Viele Männer wissen das, andere aber nicht. Bei Dates sieht man immer wieder, wie der Mann die Schönheit der Frau bewundert. Er ist so befangen, dass er überhaupt keine Anstalten macht, tiefer zu schürfen. Und ein Geheimnis verrate ich euch gerne: Die meisten Männer fürchten, dass sie „nicht mithalten“ können, weil sie falsche Vorstellungen davon haben, welche „Erfahrungen“ eine schöne Frau hat.

Unabhängig vom Date - die Personaler und die schöne Frau Bewerberin

Ich will euch das am Beispiel schildern:

Ein Personalchef hat zwei Bewerberinnen zur Auswahl, die nach ihrem Ausbildungsgang etwas gleiche Qualifikationen haben. Nehmen wir an, er entscheidet sich für die „Schönere“, und sie versagt auf der ganzen Linie.

Jeder Mitarbeiter wird nun sagen: „Na ja, sie wurde wegen ihrer Schönheit eingestellt. Der Personaler ist ja ein Mann…“

Nun nehmen wir an, wir hätten eine Personalchefin. Auch sie wählt die schöne, selbstbewusste Frau, die gut gekleidet zum Bewerbungsgespräch kam. Sie versagt dann ebenso – es ist ja die gleiche Person.

Dann sagend die Mitarbeiter: „Die Personalerin konnte ja nicht ahnen, dass sie sich so entwickeln würde. Sie hatte eben Vertrauen in ihre selbstbewusste Erscheinung.“

Fehlannahmen über die "schöne Frau"

Nachdem dies gesagt ist, können wir drei Tatsachen feststellen:

1. Wir unterstellen einer schönen, selbstbewussten Frau, dass sie befähigter und lebenstüchtiger ist als eine Durchschnittsfrau. Das gilt für die Meinung von Frauen wie für die Meinung von Männern.
2. Die schöne, selbstbewusste Frau weiß um ihre Wirkung und versucht, einen Teil davon zu nutzen, um im Konkurrenzkampf zu bestehen. Das kann klappen oder auch nicht.
3. Versagt die schöne Frau menschlich oder beruflich, so wird ihr das „übel genommen“.

Zurück zum Date: Aus der Sicht eines Mannes ist die Frage, welche Eigenschaften die „schöne Frau“ hat. Ihre Schönheit allein reicht nur, wenn du sie überall „vorführen“ willst.

Aus der Sicht der „schönen Frau“ selbst ist die Frage: „Was sieht er in mir außer meiner Schönheit?“ Erkennt er überhaupt all die guten Persönlichkeitsmerkmale, die ich habe? Wenn er meine Schwächen herausfindet, wie wird er reagieren?

Einfache Lösungen des "Knotens" - leider selten verwendet

Die Lösung ist zwar einfach, aber in der Praxis manchmal schwer durchzusetzen: Wenn du die „schöne Frau“ bist, dann greife Themen auf, die sich um deine Wünsche und Vorstellungen drehen. Du darfst durchaus Schwächen zeigen, denn du bist ein Mensch.

Wenn du ein Mann bist, kannst du genauso verfahren. Öffne deine Lebensperspektiven – zeige ihr, welchen Platz sie darin einnehmen könnte. Vermeide, ständig deine Faszination zu zeigen. Bewunderung kann sie immer und überall haben.

Ein letzter Tipp an schöne Frauen und Männer, die ein Treffen mit ihnen haben: Geht dahin, wo ihr nicht auffallt, möglichst in die freie Natur. Das Risiko, mit Blicken oder auch mit mehr belästigt zu werden, ist in Lokalen so gut wie immer gegeben – und selbst, wenn du es genießen solltest – es stört die Intimität der Kommunikation.

Kauf deine Worte bei mir …

Kauf dir Worte ... bei mir

Ein ungewöhnlicher Satz, nicht wahr? Aber er sagt genau das aus, was ich für DICH tun könnte: DIR Worte verkaufen. Sätze, Absätze, Abschnitte.

Wann immer DIR Worte fehlen … ich verkaufe sie DIR. Und das Angebot ist ernst gemeint.

Worauf wartest DU? Kauf bei mir ein, was dir fehlt. Hast du nie den Satz gehört: „Mir fehlen die Worte?“

Wenn du Worte kaufst, fehlen sie dir nie. Mein Schnell-