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Die Liebeszeitung 2009 – und 2010



Die Liebeszeitung hat 2009 ihre ersten Schritte in die Medienwelt gewagt. Der Grundgedanke ist dabei, in einer einzigen Online-Zeitschrift alle Aspekte der Liebe abzubilden und uns nicht an eine bestimmte Gruppe zu wenden: Nein, dies ist keine Frauenzeitschrift und kein Herrenmagazin – so tief wollen wir gar nicht erst sinken.

Wir informieren über die Strömungen der Zeit, vergessen dabei aber nicht, auch auf beständige Werte zu achten. Wir versuchen dabei, Wünsche, Lüste und Neigungen, die aus Liebe, Lust und Leidenschaft entstehen, möglichst neutral zu beschreiben. Auch wenn wir in extreme Lebensbereiche gehen, versuchen wir, Ihnen ein objektives Bild zu geben, das sowohl den Menschen gerecht wird, die sonderbare Lebensformen praktizieren, wie auch der Gesellschaft, die mit solchen Abweichungen konfrontiert wird. Wir nehmen dabei kein Blatt vor den Mund, aber wie blasen auch keine Trompeten – wenn sich etwas höflich sagen lässt, dann sagen wir es auch höflich.

Neben dem Zeitgemäßen pflegen wir das Zeitlose. Menschen versuchen seit Tausenden von Jahren, die Liebe anderer Menschen zu gewinnen, und dabei haben sich viele Verhaltensmuster angesammelt, die heute kaum noch erklärt werden – wir tun es.

Die Liebe ist in den letzten Jahrzehnten in schlechte Gesellschaft gekommen – einmal ist sie in die Fänge der Kannibalen einer ausufernden Pornografie geraten, aber andererseits befindet sie sich auch in der festen Umkrallung sogenannter Wissenschaftler, die uns erklären wollen, wie wir lieben und leben sollten. Manchmal frage ich mich persönlich, welche der beiden Gruppen wohl den schlechteren Einfluss auf unsere Gesellschaft und unsere Kultur hat: die Psychologie oder die Pornografie.

Der freie, selbstbestimmte Mensch wird sich weder von dem Einen noch von dem Anderen irremachen lassen. Es gilt weder, sexuelle Höchstleistungen mit rasierter Scham und zu erzielen noch darum, emotionalen Mustern und Verhaltensweisen der wichtigtuerischen Psychologie zu adaptieren. Es geht einzig und allein darum, das eigene Leben zu meistern, und einen Partner zu finden, mit dem man das Leben noch mehr bereichern kann, als man es alleine je könnte.

Die Liebeszeitung versucht, euch alle bei diesem Wunsch zu unterstützen. Möge 2010 ein Jahr der Liebe für euch und ein Jahr des publizistischen Erfolgs für uns werden.

Werden wir 2010 Sex mit weiblichen Robotern haben?

Gegen 50.000 Euro soll angeblich gegenwärtig ein Roboter kosten, der auf einige Entfernung ein wenig lebensnah wirkt, so wie der, den ich Ihnen hier im Video zeige. Doch ein Unternehmer behauptet bereits, den ersten weiblichen Sexroboter vorführen zu können – und zwar auf der Messe "Adult Entertainment Expo", die vom 7. Bis 10. Januar 2010 in Las Vegas stattfindet.

Was genau er Sexroboter zu bieten hat, wird vorläufig noch geheim gehalten, jedoch verlautete seitens des Herstellers, dass er sich wie eine Menschenfrau beschlafen ließe – falls man nicht vorziehe, lieber ein bisschen mit der Roboterdame zu plaudern.

Lesen, plaudern und sich Gesichter merken kann auch die von Le Trung konstruierte Roboterdame Aiko, die 13.000 Sätze in englischer und japanischer Sprache herausbringt, aber anatomisch wohl weniger ausgeformt ist. Immerhin feierte sie mit ihrem Konstrukteur laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ dieser Tage Weihnachten.

Ob Sex mit weiblichen Robotern wirklich empfehlenswert ist, kann die Liebeszeitung derzeit noch nicht beurteilen, jedoch sagte uns ein befreundeter Mediziner, dass er es für sehr schwierig halte, die in einer weiblichen Vagina ablaufenden Prozesse auch nur annährend in einem Roboter nachzubauen.

Es scheint also so zu sein, dass wir Männer uns vorläufig noch mit der Anatomie lebender Frauen befreunden müssen, wenn wir den vollen Lustgenuss genießen wollen.