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Alles außer Penis – Mund und Ohr

zunge hinein oder anknabbern?


Die erogenen Zonen des Mannes sind nicht auf den Unterleib begrenzt – auch wenn manche Frauen es nicht wahrhaben wollen: Männer sind in erster Linie Menschen, und erst in zweiter Linie Männer, und sie haben deswegen auch ähnliche erogene Zonen wie Frauen – zum Teil allerdings, beispielsweise bei den Brüsten, reagieren sie ein wenig anders. Doch bleiben wir erst einmal beim Kopf.

Damit wir nicht vergessen, dies vorauszuschicken: jeder Mensch regiert anders – was den einen erotisch ganz verrückt macht, ekelt den anderen an. Auch ob die „erogenen“ Zonen sanft und zärtlich gestreichelt, geküsst, angeknabbert, gekitzelt oder geschlagen werden dürfen, ist von Mann zu Mann unterschiedlich.

Nun gut, wir wollten von Mund und Ohr sprechen – und da fangen wir mal bei den Ohren an: Der gesamte sichtbare Bereich des äußeren Ohrs ist zwar an sich nicht sonderlich erogen, und dennoch hat „er“ es oft gerne, wenn sein Ohr zärtlich beknabbert wird. Küssen ist immer gut, wobei die Partnerin die weichen Teile am Ohr, im Ohr und um das Ohr herum bevorzugen sollte. Hinter dem Ohr sind die meisten Männer (übrigens auch Frauen) sehr sensibel – es lohnt sich also, sie dort zu streicheln und zu küssen. Das Saugen am Ohrläppchen kann Assoziationen erzeugen und ist deswegen empfehlenswert, aber wirklich sensationell kann es sein, die Zungenspitze zu nutzen, um vorsichtig in seine Ohrmuscheln vorzudringen. Männer, die dies mögen, gelten als empfänglich für erotische Berührungen aller Art.

Dass Lippen, Münder und Zungen erotisierend wirken, braucht man ja nun wirklich keiner Frau zu sagen, aber interessant ist natürlich, dabei die Initiative zu übernehmen – das tun viel zu wenig Frauen. Also: Mit der Zunge in seine Mundhöhle eindringen und dort die wilden Zungenspiele stattfinden lassen, und dabei auch ruhig einmal etwas tiefer eindringen und lange und sinnlich mit der Zunge des Mannes spielen. Auch dabei können Frauen die Sensibilität und die Bereitschaft zu erotischen Experimenten testen: das Berühren der Lippen und der Zunge mit den Fingern ist für viele Männer sehr sinnlich, und auch das Eindringen des Fingers in die Mundhöhle kann als Test dafür verwendet werden, wie gerne er an deinem Körper lutscht – und wie weit er sich dabei führen lässt.

Übrigens klappt das Ganze noch viel besser, wenn du ihm die Augen verbindest oder ihm eine leichte, eher sinnbildliche Fesselung verpasst. Das Verbinden der Augen schärft seine Sinne für Berührungen – und das ist das Wesentliche dabei.

Alles außer Penis ist eine Serie über die erogenen Zonen des Mannes

Titelbild: © 2010 by anya quinn

Erogene Zonen bei Männern?

erogen männer

Als „erogen“ gelten Körperzonen, mit denen sich die Geschlechtslust befeuern lässt, wenn die Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr im Prinzip gegeben ist. Dabei muss es nicht immer wirklich zum Geschlechtsverkehr kommen – manche Menschen mögen es einfach, stundenlang sexuell gereizt zu werden, auch ohne dass ihnen ein Orgasmus gewährt wird.
(Siehe auch Tease and Denial im Lexikon)

In früheren Zeiten waren solche Stimulationen, auch Vorspiel genannt, ein bedeutender Teil des Liebesspiels. Insbesondere junge Leute beschäftigten sich stundenlang mit der Stimulation des Körpers des Partners, wobei dadurch auch häufig Orgasmen erzeugt wurden, sogar dann, wenn beide voll bekleidet waren.

Wo aber hat der Mann seine erogenen Zonen? Frauen kennen zumeist nur den Penis, der sich leicht und vor allem sicher stimulieren lässt. Doch was ist, wenn man einen Mann stundenlang stimulieren will oder ihm eine besonders tolle Liebesnacht bescheren will? Geht das überhaupt? Und wenn, wie macht man es?

Diese Woche in der Liebeszeitung: Alles außer Penis – wie Frauen die erogenen Zonen von Männern finden und behandeln können. Bleibt also dran und lest Liebeszeitung.

Wenn ihr erst einmal wissen wollt, ob Männer wirklich ausschließlich schwanzgesteuert sind – dann lest einfach den Artikel darüber.

Foto ©: 2009 by Hairy Jacques