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Die Männer wollen immer das Eine – ein Dialog ohne Ende ...

Er muss noch lernen, oder?
Dieser Dialog hat nie stattgefunden. Entscheidet euch, ob ihr ihn euch gewünscht hättet oder nicht.

„Die Männer wollen wirklich immer nur das Eine. Kaum bist du nett zu ihnen, ziehen sie dir das Höschen runter, und dann dauert's nicht lange, bis sie abspritzen – und das war’s dann. Wenn sie ihr Ziel erreicht haben, ist das Feuer verpufft und du liegst da und denkst: Das soll jetzt alles gewesen sein?“

* „Das heißt, du wünscht dir richtig guten Sex von einem Mann?“

„Ja, Leidenschaft und Ekstase, richtiges Stöhnen, Ausdauer und … er soll mich bitte weiterküssen, nachdem er gekommen ist.“

„Und du sagst ihm auch, wie er dich befriedigen soll?“

„Das wissen die Männer doch, ich meine, das muss ein Mann nicht lernen.“

„Die Natur zeigt ihnen nur, wie sie eine Frau vögeln können – dann wissen Sie, wie sie abspritzen können. Aber dann können Sie die Lust noch nicht genießen, das lernen sie erst mit der Zeit und von Frauen, die auch genießen wollen.“

„Du meinst, von Huren?“

„Nein, von Frauen, die es richtig gut können – Huren sind ja froh, wenn es vorbei ist.“

„Du schlägst also vor, wir Frauen sollten sie lehren, wie sie zu ekstatischer Lust und echtem Vergnügen kommen können?“

„So etwas in der Art, ja.“

„Ich bin doch keine Sex-Lehrerin, die dummen Jungs beibringt, wie sie noch mehr Lust bekommen.“

„Wer soll es dann tun?“

„Keine Frau würde so etwas tun …“

„Dann wird kein Mann ein guter Liebhaber.“

„Das wollen sie doch sowieso nicht. Sie sind doch froh, wenn sie in dir abspritzen können. Und denen ist doch völlig egal, wenn du dann daliegst und denkst: Das soll jetzt alles gewesen sein?“

Und nun kannst du wieder mit dem Satz beginnen, vor dem das Sternchen steht.

Bild nach einer Illustration von Becat (Ausschnitt).

Worauf basiert die Liebeszeitung?

Zuerst die Software - dank an Serendipity

S9Y oder „Serendipity“ ist eine Web-Software für Blogs. Dies Blog basiert auf „Serendipity“ und dem genialen Entwurf „2k11“, der hier (nach einigen anderen Entwürfen) heute verwendet wird. Ich habe ihn nur geringfügig modifiziert.

Der Grund, warum ich „2k11“ verwende, ist sehr einfach: mit diesem „Template“ (Vorlage) kann ich meine Ideen auf nahezu jedes beliebige Endgerät bringen, also auch auf Smartphones. Und etwa 45 Prozent meiner Leser nutzen inzwischen Smartphones.

Natürlich ist die keine „Sensation“ – andere können es auch. Aber selbst namhafte Unternehmen mit viel, viel Geld und ausgefuchsten Programmierern haben es bisher nicht geschafft, auf Smartphones eine vernünftige Darstellung zu erreichen.

Erhöhte Sicherheit

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Die heutige Liebeszeitung – offen, liberal und dennoch kritisch

Die Artikel sind ein Mix aus Unterhaltung, Hintergrundinformationen und Tendenzen aus Liebe, Lust, Leidenschaft und Sexualität. Wir sind offen und liberal, aber nicht unkritisch gegenüber extremen Strömungen der Lust. Wir versuchen vielmehr, neben den Freuden sinnlicher Erfahrungen auch die Risiken darzustellen. Die extremsten Formen der Lust und Leidenschaft werden von uns so weit versachlicht, dass man darüber sprechen kann.

Die Liebeszeitung ist keiner Gruppe oder Organisation verpflichtet

Bei allem, was wir schreiben, ziehen wir eine deutliche Trennlinie zwischen sexuellen Träumen, den Möglichkeiten, diese in geschützter Atmosphäre zu verwirklichen und der Ausbeutung solche Träume durch Fremde. Grundsätzlich steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Ängsten im Vordergrund. Wir nehmen zwar auch die Ideologien oder Verbandsinteressen zur Kenntnis, aber wir folgen ihnen nicht - gleich, von welcher Seite sie kommen mögen.