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Mutti und die Leute, oder wenn ich ein Flittchen wär …

Nicht so extrem, bitte ... eher eine Mischung aus sinnlich und ein bisschen schüchtern
Wenn ich ein Flittchen wär', und Lust zu vögeln hätt‘, flög‘ ich zu Dir … ja, ich weiß, blöder Kalauer. Aber mal ganz im Ernst: Wartest du auch immer, bis dich aus Zufall ein Kerl anspricht? Oder hast du schon mal ein bisschen „nachgeholfen“, damit sich der Typ mit dir unterhält und nicht mit der Nachbarin?

Na ja, jetzt hat gerade einer dieser Liebesratgeber geschrieben, wir sollten doch mal rangehen an den Speck, statt wie eine graue Maus zu warten, bis der Speck zu uns kommt.

Zitat:

Gewöhne es dir ab, auf Mutti oder kuriose Ratgeber zu hören. Sei einfach mutig! Wenn ein Mann nicht herkommt, um mit dir zu reden, liegt es daran, dass du nicht weißt, wie man ihn dazu bekommt. Übernimm du selbst die volle Kontrolle über dein Liebesleben und es wird sich verbessern.

Mutti hinterm Ohr? Oder Tochter? Tante Hilde oder Oma Gerti? Ja, ja, ich hör’s schon: „Willst du was gelten, mach dich selten.“

Ihr wisst doch, wie man flirtet, oder? Du musst ja nicht gleich am Zeigefinger nuckeln und in seine Richtung gucken oder den Rocksaum höher schieben. Lächeln, ein bisschen mit der Hand durch die Haare fahren und den Kopf bewegen reicht meisten völlig.

Ob du ihn dann ansprichst oder nicht … versuch’s mal mit „ein bisschen auf hilflos machen“. Das wirkt Wunder und klingt nicht gleich danach, dass du den Typen abschleppen willst.

Ne, du wirst bei den Kerlen nicht zur Nutte, zur Schlampe oder eben zum Flittchen, wenn du „auf harmlos“ machst, aber Signale an ihr Hirn schickst, die das Gegenteil bedeuten. Im Gegenteil. Die werden denken: Ach die arme, schöne Frau – so allein und hilflos. Der muss geholfen werden.

Zum Schluss noch ein Tipp, falls du’s versuchen willst: Zieh nicht deine Verführklamotten an, sondern was Feminines. Dann wirkst du glaubwürdiger.

Ab 40: Hochgenuss der Wollust – aber auch Furcht vor dem Genuss

Lustvolle 40erin? Immerhin möglich ...


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Ist die Liebe ab 40 eine Ode an die Freude? Möglich, denn nach Angaben französischen Psychoanalytikers Dr. Alain Héril erschließen sich Frauen über 40 die Liebe ohne Schuldgefühle. Zudem hätten sie Appetit darauf, das „Terrain intensiver Orgasmen“ zu erkunden. Allerdings würden viele von Ihnen die Verbindung zwischen Sex, Liebe und existenzieller Energie suchen.

Wenn Sie, liebe Leserin, in diesem Alter geschieden sein sollten, oder ledig sind und lange Zeit keinen Partner mehr hatte, aber auch, wenn Sie einen Lebenspartner suchen oder einfach nicht allein sein wollen, beherzigen sie bitte die folgenden Vorschläge:

1. Niemals zurück schauen – nur nach vorne.
2. Alle sogenannten „negativen Erfahrungen“ vergessen – die Vergangenheit schadet Ihnen nur.
3. Bauen Sie ihr Gehirn so um, dass Sie bestimmen, welche Erfahrungen Sie gerne machen würden.
4. Versuchen Sie, Komplimente zu hören, aufzufangen und zu genießen.
5. Lesen Sie erotische Bücher (möglicherweise auch sinnliche Filme), und empören Sie sich nicht, sondern lernen Sie daraus.
6. Wenn Sie noch keinen Vibrator besitzen, kaufen Sie sich einen. Sie erfahren mit ihm, wie sie ihre Lust steigern können.
7. Gehen Sie zunächst mit Vorsicht, dann zunehmend mutiger, ganz gewöhnliche Blind Dates ein. Beobachten Sie dabei sich selbst, Ihre Gefühle und die Aktionen ihre Partner.
8. Nach den ersten Dating-Erfahrungen wissen Sie, was Sie aus diesen Dates für sich „herausholen“ können. Wenn Sie passiv bleiben, erreichen Sie entweder gar nichts oder Sie landen in schlecht gelüfteten Lotterbetten.
9. Überprüfen Sie ihre Jagdgewohnheiten. Wollen sie das „Wild“ schnell „erlegen“ oder für immer einfangen? Oder wollen Sie situativ entscheiden, was sie mit ihrem Partner tun? Überlegen Sie sich die Vor- und Nachteile dieser Strategien.
10. Sollten Sie geheime Wünsche haben, die sie unbedingt durchsetzen wollen, die sich aber per „Dates“ nicht erfüllen lassen, dann erwägen Sie, „Casual Dating“ einzusetzen.
Ich denke, mit diesen Tipps aus meinem „Datingratgeber“ kommen Sie einen großen Schritt weiter.

Die Liebeszeitung orientiert sich neu

Wer interessiert sich für die Liebe? Seien wir doch ehrlich: Überwiegend Frauen wollen wissen, wie sie ihre Gefühle deuten können – von der strengen Zurückhaltung bis zur vollständigen, schrankenlosen Hingabe.

Dabei kommt ihnen das Internet nicht wirklich entgegen. Schmieren-Romantik verführt zum Träumen und mag Balsam für die Seele sein. Sie hilft aber nicht, wenn Sie angezogen, in Dessous oder nackt vor einem Mann stehen und sich jetzt für ein Liebesspiel entscheiden sollen, das Sie noch nicht kennen.

Noch vor 20 Jahren wären solche Gedanken völlig sinnlos gewesen, denn Sie wären kaum in eine ungewöhnliche erotische Situation geraten. Heute aber sind Frauen nicht nur offener, sondern auch neugieriger auf „unbekannte Feuchtgebiete“, um es salopp zu sagen.

Ein anderer Makel der heutigen Liebesratgeber und Liebesromane liegt darin, sich auf die Altersgruppen der 18- bis 25-Jährigen oder der 26- bis 35-Jährigen zu konzentrieren. Die Frage der Frauen über 40, ja gar über 50 ist aber, wie sie ihre heftig aufwallenden Lüste und Bedürfnisse nicht nur „abträumen“, sondern sie auch noch in die Realität umsetzen können. Nicht alle Frauen über 45 fühlen sich schon bereit für den Genuss der „Bunten Zeitschriften“, die Illusionen nähren oder für Gesundheits-Magazine „für die ältere Generation“. Sie wollen vielmehr wissen, wie sie Lust, Liebe und Leidenschaft noch einmal bei den Hörnern packen können. Wie war das mit den jungen Männern? In welchen Situationen darf frau sich ganz hingeben, und wie steht es mit den Gerüchten über bisexuelle Kontakte, Liebe zu dritt oder gar schmerzvollen Lüsten?

Hinzu kommen Fragen wie: „Was denkt wohl meine Tochter/Schwiegertochter, wenn ich mich ganz meiner Lust hingebe?“ Manchmal will frau alles sein: die gute Mutter, die liebe Oma, und dann auch noch die lustvolle Geliebte. Geht das überhaupt zusammen?

Soweit ist alles für Frauen geschrieben, die alleine leben – oder doch nicht? Manche vernachlässigte Ehefrau entdeckt erst mit 45, was sie alles versäumt hat. Darf frau sich dann dem Solovergnügen hingeben und „Spielzeug“ benutzen? Kann man den Ehemann noch dafür gewinnen, Neues zu erproben? Sind Seitensprünge eine Lösung?

Sie werden in der „Bürgerpresse“, also ihren regionalen Zeitungen, kaum Informationen finden – und selbst das Internet schweigt häufig zu diesen Themen. Der Grund liegt darin, dass es der „guten Bürgerin“ nach wie vor peinlich ist, Lüste mit 40 oder gar eine aufkommende Wollust über 50 zuzugeben. Um gleich einmal einem Irrtum vorzubeugen: Nein, es sind keine „Schlampen“ gemeint, die früher einmal im Rotlicht-Milieu gearbeitet haben, keine Ex-Stripperinnen und keine „Firmenmatratzen“. Jede Frau, gleich, welcher Herkunft und welchen Bildungsgrads, kann die Frau sein, die mit 40, 45 oder 50 auf amouröse Abenteuersuche geht.

Die Liebeszeitung hat sich entschlossen, Licht auf die Frauen ab 40 fallen zu lassen – und natürlich auf die Männer zwischen 25 und 75, die als Liebhaber infrage kommen.

Seien Sie gespannt auf das, was die Liebeszeitung Ihnen in Zukunft zu bieten hat.

Der erotische Körper: Die Frauenbrust und die Lust

brüste vorzeigen

Es ist keine Frage – die Frauenbrust macht nicht nur den Männern Lust, sondern auch den Frauen. Männer erhoffen sich zumeist, die Brüste der Frau küssen zu dürfen, und Frauen lieben zu einem großen Teil neben zarten Lippenberührungen fordernde, saugende Küsse an den Brustwarzen. Vor allem Frauen, die schon einmal geboren haben, gelten als besonders empfänglich für diese Art von lustvollen Küssen. Nur ein kleiner Teil der Frauen verweigert den Kuss auf die Brust, und jeder Mann muss deshalb selber feststellen, wie, wann und mit welcher Intensität seine Geliebte an dieser wundervollen Körperstelle geküsst werden will. Während manchen Frauen der Kuss auf die Brust unmittelbar die Lust weckt, reagieren andere empfindlich bis ablehnend, je nach Sensibilität der Brustwarzen und dem psychischen Empfinden, das durch Küsse auf die Brüste ausgelöst wird. Männer sollten damit sensibel umgehen, sich aber von einer einmaligen Ablehnung auch nicht abschrecken lassen: Oft sind die Brüste an manchen Tagen empfindlich für alle Arten von Berührungen, während sie an anderen Tagen durchaus empfänglich für Küsse sind.

Die Frauenbrust spielt in der Liebe eine überragende Rolle

Die Brust spielt in der Liebe eine überragende Rolle – wir schrieben dies schon. Sie ist auf der einen Seite eines der optischen Lockmittel, das zeigen soll: Siehe, ich bin eine lustvolle Frau – wenn du mich nimmst, wirst du Freude an der Liebe haben, auf der anderen Seite aber auch ein Ort der Ruhe, der die Sehnsucht nach der Kindheit weckt. Schließlich signalisieren die Brüste unterschwellig auch: Sieh mal, ich kann die Kinder säugen, die du zeugen wirst.

Der Kult um die weibliche Brust

Mit so vielen Erwartungen befrachtet, wird die Brust zum Kult. Größer, runder, spitzer, ausladender und nackter – das sind in der Regel die Ideale, die sich durch die Kulturen ziehen. Vor allem die optisch größere Brust hat die Frauen durch die Jahrhunderte verfolgt. In alten Zeiten wurden die Brüste „hochgeschnürt“, und in der neuen Zeit werden sie durch eine geschickte Konstruktion zusammengepresst, gestützt und angehoben, ohne dass der restliche Körper, wie beim Korsett, verformt werden müsste. Der Zauber der Korsetts und Wunder-BHs verfällt allerdings, sobald sich die Frau nackt zeigt – und für diesen Moment der Wahrheit zwischen Abendkleid und Nacktheit hat jede Frau ihre kleinen Tricks, um den Mann solange zu verwirren, bis es ihn nicht mehr interessiert, wie groß die Brüste wirklich sind.

Große Brust oder kleine Brust - was lockt mehr?

Die Behauptung, dass sehr große Brüste – jenseits der Körbchengröße „D“ – besonders gute Männerfallen sind, ist allerdings eine Legende. Zu einer großen Brust gehört entweder ziemlich viel Fett unter der Hautoberfläche oder eine Menge ärztlicher Kunst, und beides macht sich optisch nicht besonders gut. Frauen müssen also nicht neidisch sein, wenn ihre Körbchengrößen von B bis D reichen – alles, was darüber ist, gilt nicht als schön, sondern als voluminös.

Was aber ist mit der kleinen Brust? Lockt sie keine Männer an? Bringt sie Nachteile in der Liebe?

Nun, nicht alle Männer lieben atemberaubende „Vamps“ oder verlockende „mütterliche“ Frauen. Frauen mit „knabenhaften“ Figuren finden ihre Liebhaber unter den Männern, die in der Frau nicht ausschließlich die sinnliche Geliebte, sondern auch den Kumpel sehen, während die Männer, die von ewig jugendlichen Geliebten träumen, den kleinbrüstigen Mädchenfrauen verfallen.

Wie man die Brust am besten „trägt“, hat die Liebeszeitung schon in einem vorausgegangenen Artikel beschrieben – bitte lest dort weiter.

Brustschmuck: Eher nicht sinnvoll

Heute beschäftigen sich viele Frauen auch damit, ob sie die Brust schmücken sollen. Dazu kann ich nur allen Frauen raten: möglichst gar nicht und wenn, dann sehr dezent. Dies gilt vor allem für Tätowierungen – sie mögen in der Jugend attraktiv wirken und dem Geliebten, der sie sich wünschte, wirklich bezaubern. Doch erstens bleibt es zumeist nicht bei einem Mann – andere kommen und sehen: Aha, nicht nur bereits benutzt, sondern sogar schon markiert. Zweitens altert die Haut, und dann sieht auch die Tätowierung auf der Brust zumeist nicht mehr schön aus. Jeder andere Brustschmuck wie etwas Piercings, ist Geschmackssache – aber nicht jeder Mann liebt die Berührung mit Metall, sodass sich Frauen wirklich gut überlegen sollten, ob sie diese Prozedur überhaupt erdulden wollen. Piercings bringen keinen zusätzlichen Fisch an die Angel, erwecken aber die Gelüste auf schnellen Sex.

Sehr heikel: Leichte Bisse und noch mehr

Der heikelste Punkt an der Liebe zur Frauenbrust ist das Zufügen von Schmerz. Seit den Anfängen der Liebesratgeber wird berichtet, dass sanfte Bisse durchaus stimulierende Wirkung auf die sinnliche Lust haben, ja, dass einige Frauen ganz wild auf sanfte Berührungen mit den Zähnen sind. Heute werden von Liebenden vielfach Experimente mit sogenannten „Nippelklemmen“ durchgeführt. Ob sie in der Seele schmerzen oder wonnige Schauer durch den Körper jagen, können Paare nur selbst entscheiden, was im Übrigen für alle Spiele zwischen Paaren gilt. Die Liebe gehört nun einmal den Liebenden – und nur sie sollten entscheiden, was ihnen in Körper, Heist und Seele gut tut und was nicht.

Titelbild © 2009 by MightyMac<3




Die Liebe zu Kollegen – Tabu oder Alltag?

Bild © 2007 by Carolyn Coles


Die Büroangestellten laufen sogar der Boulevardpresse den Rang ab, wenn es um das Geschnatter über Affären geht. Selbst, wenn es Liebe ist, wird gemunkelt und abgewertet. Man kann es grau in grau malen, so, wie es meine Kollegin Monika Behrendt ausdrückte:

Eine Beziehung unter Kollegen kann im Büro so einige negative Seiten mit sich bringen. Die Karriere leidet irgendwie in den meisten Fällen, was nicht am Paar selbst, sondern auch an den Kollegen liegen kann“.

Bitte, verehrte Liebesberaterinnen und Liebesberater – das Büro ist der ideale Ort, um Beziehungen unter Gleichgesinnten anzuknüpfen. Die Menschen, die dort arbeiten, haben oft ähnliche Lebensziele, sind von ähnlicher sozialer Herkunft und haben eine ähnliche Ausbildung. Sie haben täglich die Möglichkeit, einander kennenzulernen und können dabei vor allem das gemeinsame Essen in der Kantine nutzen. Natürlich kommt es hin und wieder auch zu „schrägen Affären“ zwischen Angestellten, bei denen zumindest ein Teil verheiratet ist – aber das sind eher die Ausnahmen, ebenso wie die angeblich zahlreichen ONS nach Weihnachtsfeiern.

Wenn es der Chef mit der Sachbearbeiterin "treibt"

50-er-Jahre Vorstellung von der Büroliebe
Ja, und wie ist es nun mit den angeblich so spektakulären Beziehungen zwischen Abteilungsleiter und Sachbearbeiterin? Sie sind in Wahrheit nur halb so spektakulär, wenn beide ledig sind. Nach einer Weile kann man sich ohne Weiteres dem Personalchef offenbaren, der eine Lösung für die Versetzung finden wird- die meisten Betriebe legen viel Wert darauf, solche Probleme im Sinne ihrer Angestellten zu lösen. Übrigens sind auch Beziehungen zwischen Abteilungsleiterin und Abteilungsleiter nicht ungewöhnlich – und in ihnen steckt oft viel mehr Zündstoff als in den „gewöhnlichen“ Bürobeziehungen.

Viele selbst ernannte Warner vor Bürobeziehungen fuchteln mit der Peitsche des Karriereendes herum. Das trifft nur selten zu, und wenn, dann höchstens bei „schrägen Beziehungen“. Jedem vernünftigen Personalchef oder Personalentwickler geht es darum, gutes und verlässliches Personal auch weiterhin zu halten und zu fördern, sodass eine „normale Bürobeziehung“ nicht zum Karriereabbruch führt.

Sehr viel anders ist es, und hier sage ich auch mal „leider“ mit homosexuellen Beziehungen im Büro. Hier zeigt sich oft, wie konservativ Büromenschen oft noch sind, und sie verdammen deshalb noch sehr häufig solche Beziehungen, vor allem dann, wenn sie unter Männern stattfinden. Frauen werden indessen sogar lesbische Seitensprünge verziehen, wenn sie den Betriebsfrieden nicht stören.

Hochschlafen ist größtenteils dümmlicher Büroklatsch

Das „Hochschlafen“ oder "Hinaufschlafen" , ein anderes beliebtes Thema für den Büroklatsch, ist selten geworden. Wer sich zur Abteilungs- oder Gruppenleiterin hochschlafen will, muss mindestens die gleichen Qualifikationen haben wie die Konkurrentin – sonst fällt es bei der Personalleitung zu sehr auf. Zudem sind heute zahlreiche Gruppen- oder Abteilungsleiter bereits solche mit (-innen) am Ende, sodass sich die Frage des Hochschlafens weitgehend erübrigt.

Hinaufheiraten ist weiterhin möglich

Das „Hinaufheiraten“ hingegen ist noch in Büros möglich, in denen das Personal recht unterschiedlich qualifiziert ist – und manchmal sind nicht nur die gewöhnlichen Angestellten zu haben, sondern auch der Geschäftsführer oder Inhaber.

Die Liebe zu Kollegen ist also kein Tabu – sie ist Alltag, und je alltäglicher man sie behandelt, umso besser. Gefährlich sind nur „schräge“ Affären unter Kollegen, die an die große Glocke gehängt werden. Dabei wäre zu sagen, dass es in manchen Branchen sicher noch gefährlicher ist, mit Kunden oder Lieferanten ins Bett zu steigen als mit Kollegen.

Rat für Bürobeziehungen

Was immer ihr in Büros tut – geht es vorsichtig an, solange die Liebe noch jung ist und wieder zerbrechen kann. Doch wenn sie so ernst ist, dass es Heiratspläne oder gemeinsame Wohnungspläne gibt, dann ist es in jedem Fall Zeit, ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Personalchef zu suchen. Wer jetzt wieder warnend sagt: „Ja, aber die Karriere!“ der dürfte nicht begriffen haben, worauf es einem liebenden Menschen im Leben ankommt.