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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Die Schönheit

Sieh hin, schau weg, sieh nochmals hin ...
Schönheit kommt von innen, aus einer reinen Seele … und was, wenn das schöne Antlitz dennoch eine Illusion ist? Was, wenn dieses liebevolle, beinahe perfekte Gesicht gar nicht zu einer Frau gehören würde, sondern zu einem geschickt geschminkten Mann?

Wenn es ihm kommt – wie ist das eigentlich?

Das typische Ende des Ergusses
Männer .., ach ja, sie denken ja an nichts anderes als an ihren Penis. Gleich, ob sie liegen, sitzen oder stehen. Und dann? Manchmal werden sie geil, vor allem, wenn ein weiblicher Körper ihre animalischen Instinkte freisetzt. Und wenn sie irgendetwas bei irgendjemandem gefunden haben, wo sie ihren Penis reinstecken können, dann … ja, was dann?

Dann passiert etwas Geniales. Denn der Mann braucht (normalerweise) nur wenig zusätzliche Stimulanz – etwas Enge, ein bisschen Reibung … und dann?

Dann kommt der Moment, indem sich die Sache zwar noch rückabwickeln ließe, aber wer will das schon? Also legt das Gehirn den Schalter um: Die Blase sperren, um dem in der Prostata angesammelten Gemenge den Weg freizugeben – dann mit gewaltiger Wucht und hoher Geschwindigkeit alles ins Freie schießen. Das Ziel wird selten getroffen – allzu oft landet die Glibbermasse in Lümmeltütchen, Mündern, Händen, Därmen oder auf nackter Haut. Etwa zum gleichen Zeitpunkt überfällt den Mann ein schnelles, aber intensives Erschauern, Orgasmus genannt. Das war sein Ziel - kaum etwas anderes. Schnell wird der Ursprungszustand wieder hergestellt, aber bis er „wieder kann“ dauert es trotzdem eine Weile.

Na schön … also gilt es, den richtigen Umgang damit zu erlernen. Bei Männern – logisch, da ist noch Luft drin. Und bei Frauen? Die Natur nutzen, nicht ignorieren. Dem Mann zeigen, was alles möglich ist – das wird ihn (wahrscheinlich) erfreuen.

Schicke nackte Männer – oh, ja!

Schicke nackte Männer gefällig?
Es kommt selten vor, dass Frauen schicke nackte Männer mit tollen Körpern sammeln – aber jemand, der das wirklich ständig tut und dabei immer wieder schicke Kerle findet, ist die Bloggerin, die hinter „sexualdestinies“ steht. Ich schätze mal, ihr solltet ihren Blog besser nicht am Arbeitsplatz öffnen – aber abends hast du sicher auch noch Lust auf smarte Kerle, oder?

Bild: © 2016 by sexualdestinies.

Mehr Bilder auf Tumblr, wo es zurzeit die aufregendsten Blogs gibt.

Hinweis: Es gab sie einmal, diese Bilder. Nach Einführung einer Zensur durch Tumblr haben viele Mitglieder ihre Blogs zurückgezogen.

Pegging und Du – wie dein Mann gefallen daran findet

Wenn die Frau die Kontrolle übernimmt ...

„Pegging? Daran findet mein Freund bestimmt keinen Gefallen, der ist doch nicht schwul oder so was.“ Kennt ihr diesen Satz? Du bekommst ihn überall zu hören, wo du Frauen danach fragst, ob sie ihrem Mann schon mal den „umgekehrten Analverkehr“ angeboten haben – Pegging.

Männer und aktiver Analverkehr - mit Frauen beliebt

Manche Männer sind ja ganz wild darauf, den Analverkehr mit Frauen zu vollziehen. Manche betteln darum, manche fordern es einfach und andere sagen, sie hätten sich halt „verirrt“, wenn sie die Rosette anstupsen. Ich denk‘ immer: Wenn sie nicht sehen würden, wohin sie Ihren Penis hineinstecken, dann würden sie gar nicht wissen, wen oder was sie da gerade vögeln. Vielleicht kennt ihr ja die Sprüche: „Herrlich eng“ oder „da muss man keine Rücksicht nehmen.“

Aha. Sie wissen zwar nur, dass sie irgendwo hineinvögeln, aber sie möchten trotzdem, dass ihr „Gegenstand“ ansonsten irgendwie weiblich ist. Sonst müssten sie sich ja Vorwürfe gefallen lassen, schwul zu sein. Na ja – Männer eben.

Männer und passiver Analverkehr - äußerst gefühlsbetont

Und umgekehrt? „Niemals!“, sagen dir die Männer, wenn du sie offiziell fragst. Manche sagen dir, dass es wehtut – da frage ich mich bloß, woher. Manche haben schon das merkwürdige Gefühl erlebt, wenn etwas in sie eindringt – die meisten aber nicht aus Lust, sondern wegen einer Vorsorgeruntersuchung. Dabei kommt unweigerlich der Finger durch die Rosette und drückt genau auf die Stelle, wo’s beim Mann richtig interessant wird. Ich habe mal einen Mann darüber ausgequetscht. Freiwillig hätte er mir das nicht erzählt.

Er würde es niemals tun - woher weißt du das?

Niemals? Du weißt nichts von den Lüsten deines Mannes, wenn du es nicht versucht hast. Und er? Weiß es vielleicht auch nicht, jedenfalls kaum, wenn er unter 45 ist. Männer, die Pornos gucken, haben meistens schon mal gesehen, wie ein Kerl „gepfählt“ wird, und vielleicht hat sie das sogar angemacht – sind ja immer üppige Frauen, die so was im Film vorzeigen.

Ich sag mal: Wenn er’s vor dir verlangt, dann kannst du‘s auch von ihm verlangen. Der Spaß ist sowieso immer auf seiner Seite, der Frust (meistens) auf deiner, es sei denn, du spielst gerne mit den Kerlen Machtspielchen. Die Sache mit dem Pegging ist zuerst sowieso mal ziemlich psycho, weil dein Freund dabei ganz und gar passiv bleibt. Das kennt er noch nicht, und davor hat er auch richtig Angst.

Pegging - was brauchst du?

Was brauchst du dazu, deinen Mann mal richtig „ranzunehmen“, außer deinem Mann?

1. Deine Finger (vielleicht mit medizinischen Handschuhen)
2. Einen dünnen, biegsamen Dildo für Anfänger.
3. Einen Strap-on-Gürtel mit einem größeren Dildo.
4. Jede Menge Gleitmittel.
5. Viel, viel Zeit.

Pegging - was bekommt er?

1. Psychisch: das Gefühl, genommen zu werden.
2. Zuerst: Lustreize an der Rosette.
3. Dann: anfangs etwas schmerzhafte, dann lustvoller werdende Reizungen der Prostata.

Optional, aber nicht zwingend notwendig, sind Fesselungen und Vibratoren.

Tipps, damit Pegging wirklich gut geht

Nehmt euch Zeit. Manchmal klappt es beim ersten Mal überhaupt nicht, und unter Stress schon gar nicht. Die ersten Versuche solltest du mit dem Finger oder einem kleinen, schmalen Dildo ohne Penis-Kopf machen – erst später kannst du zum Strap-On übergehen. Hört niemals auf, zu reden, besonders wichtig beim Einführen, aber auch, wenn du schon in ihm drin bist. Tiefer oder schneller, häufiger herausziehen und neu ansetzen, das alles will erst mal erprobt werden. Und der Mann? Der soll da machen, was der Doktor rät: die Rosette entweder völlig entspannen, oder wie zum Stuhlgang öffnen.

Die Prostata mit dem Finger zuerst immer sanft „anticken“, erst dann heftiger massieren. Beim Dildo möglichst P-Punkt-Dildos verwenden – die Prostata sitzt einseitig hinter der Enddarmwand und reagiert hauptsächlich auf Druck. Rechen mit überraschenden Körperreaktionen. Falls ihr euch Sorgen um seinen Penis macht: Alles kann, nichts muss. Manche Männer werden nicht „steif“ beim passiven Analverkehr, aber dagegen lässt sich ja etwas tun, oder etwa nicht?

Hinweis: Die Informationen stammen zu 90 Prozent aus englischsprachigen Internet-Beiträgen. In Deutschland wird das Thema selten diskutiert, zum Beispiel bei "Planet Liebe" oder auch in der Erdbeerlounge. Hübsch auch bei Netdoktor.

Alles außer Penis – Mund und Ohr

zunge hinein oder anknabbern?


Die erogenen Zonen des Mannes sind nicht auf den Unterleib begrenzt – auch wenn manche Frauen es nicht wahrhaben wollen: Männer sind in erster Linie Menschen, und erst in zweiter Linie Männer, und sie haben deswegen auch ähnliche erogene Zonen wie Frauen – zum Teil allerdings, beispielsweise bei den Brüsten, reagieren sie ein wenig anders. Doch bleiben wir erst einmal beim Kopf.

Damit wir nicht vergessen, dies vorauszuschicken: jeder Mensch regiert anders – was den einen erotisch ganz verrückt macht, ekelt den anderen an. Auch ob die „erogenen“ Zonen sanft und zärtlich gestreichelt, geküsst, angeknabbert, gekitzelt oder geschlagen werden dürfen, ist von Mann zu Mann unterschiedlich.

Nun gut, wir wollten von Mund und Ohr sprechen – und da fangen wir mal bei den Ohren an: Der gesamte sichtbare Bereich des äußeren Ohrs ist zwar an sich nicht sonderlich erogen, und dennoch hat „er“ es oft gerne, wenn sein Ohr zärtlich beknabbert wird. Küssen ist immer gut, wobei die Partnerin die weichen Teile am Ohr, im Ohr und um das Ohr herum bevorzugen sollte. Hinter dem Ohr sind die meisten Männer (übrigens auch Frauen) sehr sensibel – es lohnt sich also, sie dort zu streicheln und zu küssen. Das Saugen am Ohrläppchen kann Assoziationen erzeugen und ist deswegen empfehlenswert, aber wirklich sensationell kann es sein, die Zungenspitze zu nutzen, um vorsichtig in seine Ohrmuscheln vorzudringen. Männer, die dies mögen, gelten als empfänglich für erotische Berührungen aller Art.

Dass Lippen, Münder und Zungen erotisierend wirken, braucht man ja nun wirklich keiner Frau zu sagen, aber interessant ist natürlich, dabei die Initiative zu übernehmen – das tun viel zu wenig Frauen. Also: Mit der Zunge in seine Mundhöhle eindringen und dort die wilden Zungenspiele stattfinden lassen, und dabei auch ruhig einmal etwas tiefer eindringen und lange und sinnlich mit der Zunge des Mannes spielen. Auch dabei können Frauen die Sensibilität und die Bereitschaft zu erotischen Experimenten testen: das Berühren der Lippen und der Zunge mit den Fingern ist für viele Männer sehr sinnlich, und auch das Eindringen des Fingers in die Mundhöhle kann als Test dafür verwendet werden, wie gerne er an deinem Körper lutscht – und wie weit er sich dabei führen lässt.

Übrigens klappt das Ganze noch viel besser, wenn du ihm die Augen verbindest oder ihm eine leichte, eher sinnbildliche Fesselung verpasst. Das Verbinden der Augen schärft seine Sinne für Berührungen – und das ist das Wesentliche dabei.

Alles außer Penis ist eine Serie über die erogenen Zonen des Mannes

Titelbild: © 2010 by anya quinn